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 Betreff des Beitrags: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 14. Mai 2013, 21:47 
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Wirklicher Hofrat
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Ich melde mich wieder einmal mit einem Beitrag aus dem indogriechischen Raum: Münzen aus Taxila und Pushkalvati.
Taxila (Takshashila) eine antike Stadt in der Nähe des heutigen Islamabad (Pakistan) war durch über tausend Jahre eine der wichtigsten Metropolen im Bereich der heutigen Länder Indien, Pakistan und Afghanistan. Schon im 6. vorchristlichen Jahrhundert war sie Hauptstadt des Reiches Gandhara und wurde 516 von den Achämeniden (Perser) erobert die es als Handelszentrum ausbauten (Seidenstraße, Universität). 326 fiel die Stadt kampflos in die Hände Alexanders. Nach dessen Tod trat der Seleukidenherrscher Seleukos I. die Gebiete südlich des Hindukusch an den Mauryakaiser Ashoka ab – angeblich im Tausch gegen 500 Kriegselefanten. 185, nach dem Zusammenbruch des Mauryareiches, eroberten es die baktrischen Griechen und im Jahr 90 die Saken (Skythen).
Im Jahr 19 n. C. eroberten die Parther unter Gondophares die Stadt. Dann kam die Invasion der Kushanas, die ein riesiges Reich von Baktrien bis Nordindien errichteten. Auch dieses Reich viel einem stärkeren zum Opfer, den Sassaniden, die die Kushans zu Satrapen erniedrigten.
Der reiche Münzenschatz von Taxila und der benachbarten Stadt Pushkalvati ist ein wichtiges Zeugnis für die bewegte Geschichte dieser Stadt. Sehr oft sind Münzen die einzigen archäologischen Belege für die Geschichte dieser Zeit. Besonders interessant ist hier das Zusammentreffen der indischen mit der hellenistischen Kultur. Griechische und hinduistische Götter und Inschriften sowohl in Karoshti als auch in Griechisch beweisen eine relativ große Toleranz gegenüber anderen Religionen. Einige Münzen kann ich hier vorstellen.Die erste Münze ist eine Karshapana, die 2 klassische Motive, eine Swastika und die 3 Hügel zeigt. Über ihre Bedeutung wird noch gerätselt.
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Indo-Baktrien Karshapana Pushkalvati oder Taxila.jpg
Indo-Baktrien Karshapana Pushkalvati oder Taxila.jpg [ 23.99 KiB | 4317-mal betrachtet ]
. Die folgende Münze ist eine 1 1/2-Karshapana aus der zeit des Agathokles (185-160 v.C.) im Punch-Mark-Stil
Dateianhang:
Baktrien Gandhara Agadokles Karshapana av 1.jpg
Baktrien Gandhara Agadokles Karshapana av 1.jpg [ 50.26 KiB | 4317-mal betrachtet ]

Die folgenden Münze stammen von den Indoskythen (Maues und Azes II.) Vielleicht interessiert Euch die Zusammenstellung. auf die Rückseiten der Münzen habe ich teilweise verzichtet, kann sie aber auf Wunsch gerne nachliefern.
OTAKAR


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Indo-Skythen Maues Hemi-obol av.jpg
Indo-Skythen Maues Hemi-obol av.jpg [ 65.2 KiB | 4317-mal betrachtet ]
Indo-Skythen Tetradrachme 2 Aces II. 35-5 v.C. av.jpg
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Indo-Skythen Azes II. Hexachalkon Taxila  rv.jpg
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 Betreff des Beitrags: Re: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 22:22 
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Hofrat
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Hier kommt nun nach langer Pause wieder ein wenig Geschichte. Sie beginnt mit einer Kommerz-Medaille (Silber, 65,79 g, 51 mm), die von ernsthaften Numismatikern abgelehnt wird und zudem auf den ersten Blick überhaupt nicht in diesen Thread paßt. Das Motiv – ein T'ang-Pferd - ist entlehnt einer Grabbeigabe aus dem 7.-9. Jahrhundert, stammt also aus einer Epoche, die nahezu 1000 Jahre von den hier vorgestellten Münzen entfernt liegt.

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Eine Original-Plastik des Motivs ist hier zu sehen, und mit dem Namen der Rasse sind wir auch wieder beim Thema.

Im Norden von Baktrien lebte im Ferghana-Tal das Volk der Dayuan, das im gesamten zentralasiatischen Bereich und darüber hinaus bis nach China berühmt war für die Zucht einer Pferderasse, die man in China die "Himmelspferde" nannte. Schon die Eliten der baktrischen Griechen erwarben hier ihre Reittiere, und wenn man der Bibliothèke Nationale in Paris folgen will, wurde der Typ des Ferghana-Pferdes auch auf ihren Münzen festgehalten. Man verwies dabei zwar auf die Prägungen des Eukratides , aber das hier gezeigte Motiv des Euthymedes ist in Körperbau und Pose typengleich.

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Zitat:
Bactria, AE17, Euthymedos I., 230-200 BC. Small AE unit. Av. Bearded head of Zeus r. Rv. VASILEOS - EUTHYMEDOU - ... Horse gallopping r., „K“ between legs. Mitch. 55, cf. 98a, Bop. 162, série 23. 3,21 g, 17 mm.

Das Ferghana-Pferd war von gedrungenem, kräftigem Körperbau und wurde als Kriegspferd hoch geschätzt. Wurden diese Pferde in Galopp versetzt, - so heißt es in zeitgenössischen Berichten - „schwitzten sie Blut“. Dieses Phänomen wird heute mit dem Befall von Parasiten erklärt, die sich unter der Haut der Pferde einnisteten und bei Erhitzung des Pferdekörpers Blut austreten ließen. Die Dayuan züchteten diese Rasse für den Export, und es darf als sicher gelten, daß auch die Indo-Skythen und ihre Nachfolger um den Wert dieser Tiere wußten.

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Zitat:
Baktrien, Lokale Clanchefs in Baktrien, Ostiran. Sasan 35 - 55 AD. BACIΛεYONTOC BACIΛεωN CACOY, König zu Pferd nach r., Zeus steht r., Mitchiner 755, Type 1125, Mitchiner, OCACW 360, 2591. cf Göbl II, 2275. 9,34 g, 20 mm.

Von Sasan heißt es bei Mitchiner ( ACW # 2593-96), er sei ein Neffe von Asparavarma, dem Vizekönig im heutigen Pakistan gewesen. Geprägt wurde das Stück in Taxila.

Zu Sasans Zeiten herrschte in China bereits die Han-Dynastie. Deren Herrscher beabsichtigten, eine Zucht der Ferghana-Pferde im eigenen Land aufzubauen und orderten riesige Herden bei den Dayuan. Dieser Pferde-Transfer war einer der frühesten Groß-Importe, den China durchführte. Als die Fürsten der Dayuan die Absicht der Han-Herrscher durchschauten, reagierten sie mit einem vollständigen Ausfuhrverbot ihrer Pferde. Der Kaiser von China wiederum setzte im Gegenzug seine Armee in Marsch. Die erste ging auf dem 1000 km Marsch unter, die zweite dagegen erreichte ihr Ziel und in der „Schlacht der Himmelspferde“ im Jahr 102 AD wurden die Dayuan besiegt. Als Tribut wurde ihnen die Abgabe ihrer zehn besten Zuchtpferde und von 3000 normalen Pferden auferlegt.

Und so schließt sich der Kreis, wie das Ferghana-Pferd von den baktrischen Münzen in die Gräber chinesischer Kaiser gelangte.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 20. Mär 2016, 10:17 
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Wirklicher Hofrat

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Hallo klaupo,
vielen Dank für den interessanten Beitrag. Ich habe gleich mal meine Stücke nach diesen Pferdchen durchgesehen, was schnell ging, weil die Sammlung hier noch recht übersichtlich ist.
Zwei Stücke habe ich gefunden. Ebenfalls eine Bronze von Euthydemos I. im Gewicht von 8,59 gr. (Mitch 97a).
Das andere Stück ist eine Bronze vom Indo-Parther Gondophares Sasan im Gewicht von 9,67 gr.
Gruß ischbierra


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230-200 v. Euthydemos I. AE  Balkh, Mitch97a (1).JPG
230-200 v. Euthydemos I. AE Balkh, Mitch97a (1).JPG [ 76.29 KiB | 3367-mal betrachtet ]
230-200 v. Euthydemos I. AE  Balkh, Mitch97a (2).JPG
230-200 v. Euthydemos I. AE Balkh, Mitch97a (2).JPG [ 82.76 KiB | 3367-mal betrachtet ]
035-055 Gondophares Sasan, Bi-Tetradrachme, Sakastan, Sen (1).JPG
035-055 Gondophares Sasan, Bi-Tetradrachme, Sakastan, Sen (1).JPG [ 79.98 KiB | 3367-mal betrachtet ]
035-055 Gondophares Sasan, Bi-Tetradrachme, Sakastan, Sen (2).JPG
035-055 Gondophares Sasan, Bi-Tetradrachme, Sakastan, Sen (2).JPG [ 83.59 KiB | 3367-mal betrachtet ]
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 Betreff des Beitrags: Re: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 18. Feb 2018, 17:37 
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Für den folgenden Typ verweise ich als Vergleichsstück auf eine Münze, deren Revers eingangs bereits von Otakar gezeigt wurde - hier nun in der vollständigen Version und in zwei Varianten.

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35-05_Azes_Hexachalkon_Bull_Lion_var.jpg
35-05_Azes_Hexachalkon_Bull_Lion_var.jpg [ 104.31 KiB | 1468-mal betrachtet ]

Zitat:
Oben: INDO-SCYTHIANS. Azes II. 35 BC-5 AD. Æ Hexachalkon (27mm, 12,73 gm). Taxila Sirsukh mint(?) Obv: ΒΑΣΙΛΕΟΣ ΒΑΣΙΛΕΟΝ ΜΕΓΑΛΟΥ AZOY. Brahma bull right; Λ-in-square-like monogram (Whitehead 24) above / Rev: Karoshthi legend (Maharajasa rajarajasa mahatasa ayasa). Lion or leopard standing right; TP-like (Tau-Rho) monogram (Whitehead 28) above. Senior 102.112; MIG 850k.

Unten: INDO-SKYTHIANS. Azes. Circa 58-12 BC. Hexachalkon (25mm, 13,62 g, 7h). Obv: ΒΑΣΙΛΕΟΣ ΒΑΣΙΛΕΟΝ ΜΕΓΑΛΟΥ AZOY. Bull standing right; TA-like monogram (Whitehead 19) above, Karosthi Ti (?) before / Rev: Karoshthi legend (Maharajasa rajarajasa mahatasa ayasa). Lion or leopard standing right; PD-like monogram (Whitehead 25) above. Senior 102.54. BMC 138.

Bei gleichem Motiv fallen die unterschiedlichen Monogramme auf. Sie werden gedeutet als Kennzeichnung von Münzstätten bzw. Münzbeamten. Je nach ihrer Menge in Fundaufkommen werden die Münzstätten dieser Monogramme nah gelegenen oder auch weiter entfernten Städten vom Fundort zugewiesen (z.B. Taxila). R.B. Whitehead hat 1914 in seinem "Catalogue of Coins in the Panjab Museum, Lahore - Vol. I Indo-Greek Coins" 44 verschiedene Monogramme auf einer Tafel dargestellt und durchnummeriert. (Anm. Erweitert werden diese Monogramme häufig durch Buchstaben des Karoshti Alphabets). Die Whitehead-Nr. der Monogramme habe ich in den Beschreibungen zugetragen. Händler machen sich diese Mühe nur in seltenen Fällen.

Das interessanteste Monogramm dürfte das Staurogramm (Tau-Rho) oben rechts sein. In der Überlieferung der Samaritaner spielt es eine wesentliche Rolle. Verwendung fand es überwiegend im Norden und Osten von Israel bis tief in das Reich der Indo-Skythen, welches den größten Teil von Nord-Indien umfaßte. In diesem Raum siedelte eine bevölkerungsreiche Diaspora der Samaritaner. Ihnen galt das Staurogramm anscheinend als Symbol für die erhoffte Ankunft des Messias, und so fand diese Münze Eingang in die samaritanische Messias-Sammlung. Passend dazu war in dieser Glaubensgemeinschaft die Legende entstanden, daß Azes II. einer der drei Weisen aus dem Morgenlande gewesen sei, die das Jesuskind aufsuchten. Der historische Hintergrund für diese Überlieferungen ist allerdings so diffus, daß nicht einmal geklärt ist, ob es einen Azes II. überhaupt gegeben hat, oder ob es sich bei den Münztypen, die ihm zugewiesen werden, um posthume Prägungen auf einen früheren Herrscher namens Azes handelt. (Aber das ist eine andere Geschichte.) Ein Detail des Staurogramms sei hier dennoch erwähnt: Durch den rechten Querbalken des Tau scheint ein "Nagel" getrieben (auf Otakars Bild sehr deutlich zu sehen). Dieser wird als Vorausschau auf die Leiden des Messias gedeutet. Alles sehr vage - aber immerhin eine schöne Geschichte.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 16. Mär 2018, 18:00 
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Die folgende Münze verweist auf die Endzeit der Griechen-Könige von Baktrien. Im Norden des Reiches war das Reitervolk der Yuezhi aufgetaucht. Unter Heliocles (ca. 150-125 BC) wurde Baktrien aufgegeben und die Hauptstadt in das Tal von Kabul verlegt. Von dort aus wurden die Besitzungen in Indien verwaltet. Nachkommen des Heliocles zogen über den Hindukusch und gründeten dort das Westreich der Indo-Griechen. Der letzte König dieses Westreichs, Hermaios, regierte bis ca. 70 BC, als sein Reich von den Yuezhi ebenfalls überrannt wurde. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß das Ostreich der Indo-Griechen im Pandschab bis ca. 10 AD überdauerte. Im Namen des Hermaios wurde posthum diese Münze geschlagen.

Dateianhang:
90-70BC_Hermaios_Posthum_Data_n.jpg
90-70BC_Hermaios_Posthum_Data_n.jpg [ 98.2 KiB | 1120-mal betrachtet ]

Zitat:
Hermaios AE Tetradrachme, 9.52 g, 23.00 mm. Bactria. 20-40 AD (Posthum) . Av. BASILEWS SWTHROS ERMAIOY (... von König Hermaios, dem Retter), Barhäuptige, diademierte Büste des Königs nach r. / Rv. Karosthi Legende "Maharajasa tradatasa Heramayasa", Zeus, belorbeeert, thront dreiviertel nach l., die rechte Hand ausgestreckt und in der Linken ein Zepter haltend / griech. P - X-im-Rechteck Monogram im Feld l. (Whitehead, Bactrian and Indo-Greek 93); Karoshti "Sam" im Feld r. MIG 421b, Bopearachchi Série 20 type; BMC 26; Sear 7738, SNG ANS 1437.

Posthume Prägungen des Hermaios sind häufig, "Lifetime" Prägungen eher selten. Fast alle zeigen im Revers den thronenden Zeus mit einer Vielzahl verschiedener Monogramme und Schriftzeichen, die vermutlich auf Münzbeamte oder Prägestätten verweisen und eine exakte Zuweisung sehr schwierig machen. Der Grund für die Wahl des Hermaios als Münzherr der posthumen Prägungen ist ungeklärt. Möglicherweise hängt sie zusammen mit einer gewissen Hellenisierung der Yuezhi, die ihre Münzen im Stil der Graeco-baktrischen Könige mit griechischem Text prägten. Evtll. soll auch eine dynastische Verbindung signalisiert werden.

Der Name der Yuezhi mag dem einen oder anderen nicht vertraut sein. Mit dem Untergang des Ostreichs der Indo-Griechen war für sie der Weg frei nach Nordindien. Dort gründeten sie das Reich der Kushan - unter diesem Namen dürften sie bekannt sein. Einer weitgehend akzeptierten These zufolge wird daher diese posthume Prägung des Hermaios der Zeit des Kushan-Herrschers Kujula Kadphises zugewiesen. Sie wäre dann eine Kushan-Münze.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Taxila und Puskalvati
BeitragVerfasst: 16. Mär 2018, 18:40 
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Wirklicher Hofrat

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Danke, klaupo, für den wie immer interessanten Beitrag. Daß die Kushan gewissermaßen geborene Yuezih sind, wußte ich auch noch nicht.


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