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BeitragVerfasst: 5. Mär 2016, 13:57 
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Heute möchte ich gern eine der Münzstätten der Grafen von Holstein-Schauenburg kurz vorstellen. Es ist Altona, zur damaligen Zeit eine Stadt in Holstein. Heute ist Altona ein Stadtteil der Freien und Hansestadt Hamburg und nördlicher Endbahnhof der 4 Hamburger Bahnhöfe Harburg, Hauptbahnhof, Dammtor, Altona.

Kurzabriß der Geschichte der Münzstätte in Altona.

Gräflich Holstein-Schauenburger Münze
In Altona exististierte bereits vor der königlich dänischen Münze eine gräflich Holstein-Schauenburger Münzstätte. Die Grafen von Holstein-Pinneberg, zu denen Altona im 16. und 17. Jahrhundert gehörte, haben dort von 1589 bis 1640 Münzen prägen lassen. Der erste Münzmeister war Karl Isenbehn (bis 1600). Münzbeamte waren weiterhin Daniel Kostede (1599–1605), Henning Hanses (1605–1621), Christoph Freistell (1618–1640) und Thomas Eisenbein (1621–1624). An Goldmünzen wurden Golddukaten und Portugalöser bis zum Wert von 20 Dukaten geprägt.

Als Beispiel aus dieser Zeit ein wunderschöner, sehr seltener Taler aus meiner Sammlung von 1622 des Justus Hermann, Graf zu Holstein und Schaumburg und Sternberg, Herr zu Gehmen und Bergen, 1622 - 1635.
Dieser Taler wurde unmittelbar nach den Wirren der Kipper- und Wipperzeit geschlagen. Der in Hamburg im März 1622 (heute vor 394 Jahren) geschlossene Münzvertrag und der im Juni 1622 verabschiedete Niedersächsische Kreis=Abschied, dat. Lüneburg 12. Jun. 1622 gibt die neue, Grundlage der Prägungen, z.B. Thaler 14 Loth 4 Gran, 8 Stck. auf die Mark, 9 Stck. auf die feine Cölnische Mark (9 Th. = 233,8555 g). Siehe untenstehende Ergänzung!


Königlich dänische Münze
Im Zuge der Entstehung des dänischen Gesamtstaats im fortschreitenden 18. Jahrhundert war der dänische König Landesherr in der Grafschaft Pinneberg und somit auch in Altona geworden. Bereits seit Mitte des 18. Jahrhunderts kursierten Vorschläge zur Errichtung einer Münze in Altona. Am 18. April 1768 erging königlicher Beschluss, eine Konzession für eine Münzstätte an die Stadt Altona zu geben. 1771 konnte der Baumeister Johann Gottfried Rosenberg (1709–1779) einen Neubau für die Münze fertigstellen (damalige Ecke Große Johannisstraße 72/Annenstraße).
Große Bedeutung erhielt die Altonaer Münze im Zuge der Währungsreform in Schleswig und Holstein 1788, da große Mengen neuer Münzen geprägt werden mussten. In Altona wurden die neuen Münzen der schleswig-holsteinischen Species- bzw. Courant-Währung geprägt. Während des schleswig-holsteinischen Kriegs wurden 1850/51 originär schleswig-holsteinische Dreilinge und Sechslinge geprägt.
Geprägt wurde bis 1861. Das Gebäude der Münze in Altona wurde 1943 bei einem Bombenangriff auf Hamburg zerstört und 1947 abgebrochen.


1842 wurde die Hamburger Münzstätte (Geschichte: Älteste deutsche Münzprägeanstalt! Im 9. Jahrhundert Ausübung des kaiserlichen Münzrechts durch den Erzbischof von „Hammaburg“. Erste Münzprägung geht auf das Jahr 834 zurück. 1189 Verleihung des kaiserlichen Rechts „potestas examinandi“ zur Prüfung und Echtheit der Münzen der Gräflich Schauenburgischen Münzstätte durch Kaiser Friedrich Barbarossa. 1325 durch den Kauf der Münzstätte vom Grafen von Holstein erwirbt Hamburg das Recht, eigene Münzen zu prägen) durch den Hamburger Brand (https://de.wikipedia.org/wiki/Hamburger_Brand) zerstört. Bis zur Neuerrichtung der Münze 1875! (Mz. "J") versorgte u.a. die Münzstätte der benachbarten Königliche Münze zu Altona Hamburg mit Münzen.


Ergänzung zum Hamburger Münzvertrag vom 14. März 1622:
Einen Wendepunkt in der Münzgeschichte des Niedersächsischen Kreises, aber auch im Lebenslaufe des Doppelschillings bedeutete das Jahr 1622.
Im Hamburger Münzvertrag vom 14. März 1622 einigten sich unter Führung K. Christian IV. die ostelbischen Stände auf eine Talerrechnung zu 48 Schill.: beide Holstein, beide Mecklenburg, Lauenburg sowie Lübeck und Hamburg, dazu beide Pommern.
Der Schlag der Doppelschillinge alter Art sollte völlig eingestellt, ihr Umlauf nur noch in geringer Menge als Scheidemünze (6 Schillinge je Zahlung) geduldet werden.
Die Einlösung der im Korn vorschriftsmäßigen, also 7 1/2 lötigen Doppelschillinge war zu einem Preis von 23 Mark 1 Schill. für ein Gewichtspfund (= 2 kölnische Mark = 467,711 g) vorgesehen, offenbar ohne Rücksicht auf etwaige Gegenstempel.
Als Ersatzgeld sollten Talerwerte bis herab zum halben Reichsort (1/8 Taler) geprägt werden.
Über eine künftige Prägung von 1/16 Talern ergibt der Hamburger Vertrag nichts. Die weiter in Aussicht genommene Rechnung des Talers zu 40 Schill. nach einem Jahr und zu 32 Schill. nach zwei Jahren kam nicht zur Durchführung. Die westelbischen Münzstände kehrten auf dem Lüneburger Kreistag 1622 sogleich zu der alten Talerrechnung von 32 Schill. zurück. Einigungsversuche blieben erfolglos.

Auf der Lüneburger Tagung regten die fürstlich lüneburgischen Räte künftige Prägung der kleinen Sorten, u. a. der Doppelschillinge aus 14 lötigem Silber an, wobei der Unterschied von 4 Grän gegenüber dem Talersilber auf die höheren Münzkosten zu verrechnen sei. Wenn auch hierüber, mangels Vollmacht der anderen Räte ein Beschluß nicht zustande kam, so fand dieser Vorschlag doch die Zustimmung der Stände "jenseits der Elbe", die im übrigen an den Beschlüssen der Hamburger Tagung festzuhalten beauftragt waren. Bezeichnenderweise gelangte die Feinsilberprägung gerade östlich der Elbe zur Durchführung, nicht aber - wenigstens vorläufig nicht - in den lüneburgischen Landen.


Dateianhänge:
Dateikommentar: Münze Altona 1943 zerstört
Münze Altona 1943_3.jpg
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Dateikommentar: Münze Altona 1771 erbaut
Münze Altona 1943_1.jpg
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Dateikommentar: Münze Altona 1943 zerstört
Münze Altona 1943_4.jpg
Münze Altona 1943_4.jpg [ 115.93 KiB | 1956-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Münze Altona 1771 erbaut
Münze Altona 1943_2.jpg
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Taler 1622 Altona Schauenburg und Holstein Justus Hermann 1622_Altona.jpg
Taler 1622 Altona Schauenburg und Holstein Justus Hermann 1622_Altona.jpg [ 123.58 KiB | 1956-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: 6. Mär 2016, 23:14 
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Toller Beitrag über die Holsteinische Münzgeschichte :!:

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zwanzger

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BeitragVerfasst: 7. Mär 2016, 10:28 
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Und hier noch eine kleine Ergänzung, wodurch sich der Kreis zwei meiner Sammelgebiete "Schauenburg-Holstein" und "Franz II/I" schließt...

Die Wiedervereinigung Holsteins
Am 6.8.1806 legte Kaiser Franz II. die Kaiserkrone nieder. Als sich das Reich danach auflöste, verleibte König Christian VII. von Dänemark das Herzogtum Holstein dem dänischen Staatsverband ein. Das Herzogtum Holstein, die Herrschaft Pinneberg (Schauenburg-Holstein), die Grafschaft Rantzau und die Stadt Altona (Münzstätte) wurden 1806 zu einem Staatskörper unter der Benennung Herzogtum Holstein verbunden.

Zum Abschied des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation (Gründung 2. Februar 962, das Datum des Krönungstages von Otto I., de facto die Gründung des Heiligen Römischen Reichs) ein wunderschöner Taler und ein herrliches Kopfstück von Franz`l.


Dateianhänge:
Dateikommentar: und hier die Krone des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation
Reichskrone.jpg
Reichskrone.jpg [ 115.24 KiB | 1878-mal betrachtet ]
20 Kreuzer 1806.jpg
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BeitragVerfasst: 8. Mär 2016, 20:25 
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Hallo franztimm,

dieser geschichtliche Faden ließe sich noch weiter spinnen……..

In der Zeit des Deutschen Bundes entstand in den Herzogtümern Schleswig und Holstein ab 1830 eine antidänische Stimmung, die schließlich in den ersten Schleswig-Holsteinischen Krieg von 1848 bis 1851; und in weiterer Folge in den Deutsch-Dänischen Krieg von 1864, führte.

Nach Beendigung desselben fiel Schleswig und Lauenburg an Preußen, und Holstein an Österreich (Gasteiner Konvention bzw. Gasteiner Vertrag).

Nachdem Preußen an 9. Juni 1866 Holstein besetzte führte dies in weiterer Folge zum Deutsch-Deutschen Bruderkrieg von 1866.
Dateianhang:
Preussen1866.jpg
Preussen1866.jpg [ 65.6 KiB | 1873-mal betrachtet ]

Dateianhang:
Preussen1866r.jpg
Preussen1866r.jpg [ 52.31 KiB | 1873-mal betrachtet ]

Ab da an war Schleswig-Holstein unter Preußischer Verwaltung, bzw. ab 1945 teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.

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zwanzger

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BeitragVerfasst: 11. Mär 2016, 20:55 
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und noch ein "Güldener" zum Thema...


Dateianhänge:
Dukat 1806 A.jpg
Dukat 1806 A.jpg [ 120.29 KiB | 1840-mal betrachtet ]

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BeitragVerfasst: 13. Mär 2016, 12:10 
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zwanzger hat geschrieben:
Hallo franztimm,

dieser geschichtliche Faden ließe sich noch weiter spinnen……..

In der Zeit des Deutschen Bundes entstand in den Herzogtümern Schleswig und Holstein ab 1830 eine antidänische Stimmung, die schließlich in den ersten Schleswig-Holsteinischen Krieg von 1848 bis 1851; und in weiterer Folge in den Deutsch-Dänischen Krieg von 1864, führte.

Nach Beendigung desselben fiel Schleswig und Lauenburg an Preußen, und Holstein an Österreich (Gasteiner Konvention bzw. Gasteiner Vertrag).

Nachdem Preußen an 9. Juni 1866 Holstein besetzte führte dies in weiterer Folge zum Deutsch-Deutschen Bruderkrieg von 1866.
Dateianhang:
Preussen1866.jpg

Dateianhang:
Preussen1866r.jpg

Ab da an war Schleswig-Holstein unter Preußischer Verwaltung, bzw. ab 1945 teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.



Und damit unter US-Zwangsverwaltung... :headbang:


Denk' ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen.
Und meine heißen Tränen fließen.

-Heine Heinrich "Nachtgedanken"-

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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 17:08 
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zwanzger hat geschrieben:
Ab da an war Schleswig-Holstein unter Preußischer Verwaltung, bzw. ab 1945 teilsouveräner Gliedstaat der Bundesrepublik Deutschland.

Hier war ich wohl ein wenig ungenau:

Anbei die genauere Version laut wikipedia

Nach Kriegsende war Schleswig-Holstein formell noch eine preußische Provinz. Der Christdemokrat Theodor Steltzer, der dem militärischen Widerstand gegen das NS-Regime nahegestanden hatte, wurde im November als Oberpräsident an die Spitze der Verwaltung berufen, später zum ersten Ministerpräsidenten ernannt. Am 26. Februar 1946 trat der erste Landtag zusammen, der noch nicht gewählt, sondern von der Militärregierung ernannt worden war, die sich zunächst vertreten durch ihren „Regional Commissioner for Schleswig-Holstein“, den Luftmarschall im Ruhestand Hugh Vivian Champion de Crespigny, letzte Entscheidungen vorbehielt. Mit der Verordnung Nr. 46 der britischen Militärregierung vom 23. August 1946 „Betreffend die Auflösung der Provinzen des ehemaligen Landes Preußen in der Britischen Zone und ihre Neubildung als selbständige Länder“ erhielt das Land Schleswig-Holstein seine rechtlichen Grundlagen. Als Hauptstadt setzte sich Kiel gegen Schleswig durch; Dienstsitz des britischen „Regional“, später „Land Commissioners“ war das sog. Somerset-House in Kiel, Residenz das Herrenhaus Altenhof (bei Eckernförde). Bei der Landtagswahl vom 20. April 1947 wurde erstmals ein Landtag gewählt. Bundesland wurde Schleswig-Holstein mit der 1949 vom Landtag verabschiedeten Landessatzung, die am 12. Januar 1950 in Kraft trat.


franztimm hat geschrieben:
Und damit unter US-Zwangsverwaltung...


Allerdings war Schleswig-Holstein meines Wissens immer rein britische Besatzungszone!

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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 17:57 
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franztimm hat geschrieben:
Und damit unter US-Zwangsverwaltung...


Allerdings war Schleswig-Holstein meines Wissens immer rein britische Besatzungszone![/quote]

Ja, da hast Du mich etwas mißverstanden...
Schleswig-Holstein war ausschließlich Britisch. Ich meinte aber die heutige BRD, die US-Kolonie! :headbang:

Und wäre Schleswig-Holstein nach dem WW2 zu Dänemark gekommen, wäre es jetzt Teil eines souveränen Staates! 8-)
Und ich könnte vielleicht noch in meiner Heimat leben... ;) Wenn ich denn wollte...

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BeitragVerfasst: 4. Mai 2016, 15:56 
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... und hier ist einer dieser Doppelschillinge (zu 18 1/2 Taler von 1611).

Übrigens: Altona, Elbvororte etc. sind durch das Groß-Hamburg-Gesetz von 1937 zu Hamburg gekommen.


Dateianhänge:
DEUHolstein-SchauenburgDoppelschilling1611AltonaKL.jpg
DEUHolstein-SchauenburgDoppelschilling1611AltonaKL.jpg [ 116.83 KiB | 1134-mal betrachtet ]

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