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BeitragVerfasst: 21. Jun 2014, 11:48 
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Hofrat
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Registriert: 19. Mai 2009, 17:24
Beiträge: 767
Bilder: 34
das entspricht zu 100% meinen erfahrungen! :)
grüsse
frank


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BeitragVerfasst: 21. Jun 2014, 13:38 
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Professor
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Registriert: 4. Jun 2009, 20:53
Beiträge: 441
Wohnort: zu Hause
harald hat geschrieben:
...
Ich kann nur jedem Sammler empfehlen, eine Möglichkeit zu finden, mäßig erhaltene Bronzen im tatsächlichen Fundzustand zu erwerben und Erfahrung und Kenntnisse über deren Restaurierung zu sammeln.
Dabei lernt man so nebenbei auch sehr viel über den unterschiedlichen Aufbau der Korrosionsschichten und die Beurteilung der Authentizität von erworbenen Exemplaren.
...
Das größte Problem bei dieser Arbeit ist, zu wissen wann man aufhören soll.
...
Grüße
Harald


Eine 100% zutreffende Aussage!

Nur eine kleine Ergänzung: Noch besser ist es natürlich, vorzüglich erhaltene Bronzen im tatsächlichen Fundzustand zu erwerben.
Aber da sollte man als Anfänger unbedingt erst einmal die Finger von lassen und einige Monate an den schlechter erhaltenen üben und Erfahrungen sammeln.

Gruß

_________________
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BeitragVerfasst: 21. Jun 2014, 15:32 
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Professor
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Registriert: 1. Dez 2013, 17:06
Beiträge: 207
Hallo Harald,

hundertprzentige Übereinstimmung. Ich füge hinzu, dass in den meisten Sammlungen auch viele, mit chemischen Mitteln komplett entpatinierte Bronzen zu finden sind - und eine derartige Entpatinierung ist sicherlich ein nochmal viel massiverer Eingriff in das Material als eine mechanische Glättung.

Eine Frage an Dich als Restaurator: Sind diese "Tiber Patina Bronzen" - auch die, die von den wirklich renomierten Auktionshäusern in der Schweiz als solche angeboten werden - wirklich immer Flussfunde? Oder kann es sich dabei auch um mechanisch oder chemisch entpatinierte Stücke mit immer noch sehr ansehnlicher Oberfläche - ähnlich zu denen von mir gezeigten Stücken - handeln? Lässt sich von einem Fachmann überhaupt eine Flusspatina immer eindeutig von einer Ex-Patina unterscheiden?

Gruß

Marc Aceton


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