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 Betreff des Beitrags: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 3. Jul 2009, 10:39 
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Wirklicher Hofrat
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Freunde der Republik,

fast möchte man meinen, da bisher ausschließlich Denare gezeigt wurden, die Münzprägung der Republik bestand ausschließlich aus Silberlingen ;) es wurden auch Bronzemünzen ausgegeben und vor allem zur Zeit der frühen Republik waren das durchaus stattliche Exemplare (wer schon mal ein "Aes grave" in der Hand hatte weiß wovon ich spreche), anbei ein sehr hübscher Merkur:

Sextans semilibral, anonym Rom 217-215 v.u.Z.
Av. Merkurbüste mit Flügelhut rechts, darüber zwei Wertkugeln
Rv. Prora rechts, darüber ROMA, darunter zwei Wertkugeln
31mm 26,07g Cr. 38/5 Sear 610 Albert 107

Semilibralfuß:
von lat. semi libra (1/2 Pfund), Reduktionsstufe des Aes grave der Römischen Republikzeit. Der As wurde nur noch im (reduzierten) Gewicht eines halben römischen Pfundes (Libra) ausgebracht. Der reduzierte As schwankte im Gewicht etwa zwischen 160 und 132g. Mit der Verminderung des Gewichts der Asses wurden auch die anderen Wertstufen der römischen Bronzemünzen im Gewicht auf den Semilibralfuß gebracht. Die Gewichtsverringerung erlaubte die Herstellung der kleinen Werte (Sextans und Uncia) im Prägeverfahren, während die höheren Werte weiterhin im aufwendigeren Gussverfahren hergestellt werden mussten. Der genaue Zeitpunkt der Umstellung auf den Semilibralfuß ist nicht gesichert. In der neueren numismatischen Literatur wird die Einführung des Semilibralfußes meist in die (ausgehenden) 20er Jahre des 3. Jhdts v.u.Z. datiert. Der Gewichtsstandard hatte nicht lange Bestand, denn bald wurden die Bronzemünzen im Gewicht weiter reduziert.

Sextans:
ein Sechstel einer zwölfteiligen Maß- oder Gewichtseinheit. Als Münzbezeichnung taucht der Name im Zusammenhang mit der Unterteilung des römischen Aes grave auf. Der Sextans wurde als 1/6 As, also im Wert von 2 Unciae ursprünglich gegossen und seit der Einführung des Semilibralfußes als AE-Münze geprägt. Die Münze kommt in nahezu allen Reduktionsstufen zwischen der Mitte des 3. Jhdts bis in die 2. Hälfte des 2. Jhdts vor, sein Wertzeichen sind zwei Kugeln. Die frühen Münzbilder zeigen eine Muschel, später den Kopf des Merkur und die Prora.

Uncia:
der lat. Ausdruck Uncia (Unze) bezeichnete bei den Römern den zwölften Teil eines Ganzen. Die Uncia war zugleich eine Gewichtsbezeichnung und eine Münzbezeichnung. Als Gewicht unterteilte sie das römische Pfund (Libra) in 12 Teile (1 Libra = 12 Unciae), als Münze galt die Uncia 1/12 As (1 As = 12 Unciae). Die Uncia war ihrerseits wiederum in 24 Scripula unterteilt.
Sie wurde als kleine Unterteilung des römischen Aes grave in der Republikzeit als Bronzemünze im Gewicht von ursprünglich etwa 27g (später etwa 22g) gegossen. Als das Gewicht der Aes-grave-Reihen in den 20er Jahren des 3. Jhdts v.u.Z. auf die Hälfte reduziert wurde (Semilibralfuß), erlaubte das die Prägung der nun etwa um die Hälfte leichteren Uncia. Auch in der folgenden Reduktionsstufe (Sextantalfuß) wurde die Uncia dementsprechend leichter geprägt und endete um die Jahrhundertwende 3./2. Jhdt v.u.Z. Die römischen Unciae zeigen als Münzbild den Astragal (Gelenkknochen), später auch Bellona, Roma oder Prora. Außerdem tragen sie einen Punkt als Wertzeichen.

Aes grave:
wörtlich "Schwerkupfer" und "Schwererz", der die ersten schweren und großen Kupfermünzen Mittelitaliens und Roms bezeichnet. Sie entstanden in den mittelitalischen Gegenden (Apulien, Campanien, Etruskien, Umbrien) wohl um die Jahrhundertwende (4./3. Jhdt v.u.Z.), in Rom nicht vor 275. Das plumpe, aber schon münzförmig runde Geld wurde gegossen und mit Punkten und Buchstaben als Wertzeichen versehen. Die Grundeinheit dieses Währungssystems war der As, der in Rom im Gewicht eines Pfunds (Libra) ausgebracht wurde (Libralfuß). Der As wurde von den Römern in 12 Unciae (Duodezimalsystem) unterteilt. Die Nominalstufen lauteten: Tressis = 3 Asses (Wertzeichen: III), Dupondius = 2 Asses (Wertz.: II), As (Wertz.: I), Semis = 1/2 As (Wertz.: S), Quincunx = 5 Unciae (Wertz.: 5 Punkte), Triens oder Quatrunx = 4 Unciae (Wertz.: 4 Punkte), Quadrans oder Teruncius = 3 Unciae (Wertz.: 3 Punkte), Sextans oder Biunx = 2 Unciae (Wertz.: 2 Punkte), Uncia (Wertz.: 1 Punkt), Semuncia = 1/2 Uncia (Wertz.: Buchstabe Sigma). Nach ersten Schwankungen festigte sich der Fuß der römischen Asses bald nach der Mitte des 3. Jhdts v.u.Z. auf ein Gewicht von ca. 273g (Libralfuß). Um diese Zeit festigte sich auch die Gestaltung der Münzbilder, die nun auf den Reversi die Prora zeigen. Die Aversi stellen je nach Wertstufe die Köpfe folgender Götter dar: doppelköpfiger Janus (As), Jupiter oder Saturn (Semis), Minerva oder Merkur (Triens), Hercules (Quadrans), Merkur (Sextans) und Bellona (Uncia). Der Münzfuß wurde schrittweise (sicher sind Libral- und Semilibralfuß) auf den Sextantalfuß abgesenkt, der heute etwa zeitgleich mit der Einführung des silbernen Denars um 211 v.u.Z. datiert wird. Der Wert des Denars wurde zunächst auf 10 Sextantal-Asse festgesetzt. Nachdem der As auf das Gewicht der "alten" Uncia (Unizalfuß), also auf 27,3g gefallen war, wurde sein Verhältnis zum Denar neu festgelegt: 16 Asses = 1 Denar. An diesem Wertverhältnis änderte sich auch nichts mehr, als der As im Semiunzialfuß ausgebracht wurde (13,6g). Die Gewichtsverringerungen verkleinerten die AE-Münzen auf einen Durchmesser, der sie auch für den alltäglichen Umlauf praktikabel machte. Die Verkleinerung erlaubte auch eine verbesserte Münzherstellung und vereinfachte die schrittweise Umstellung vom Guss auf die Prägung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 4. Jul 2009, 18:03 
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taurisker hat geschrieben:
Freunde der Republik, fast möchte man meinen, da bisher ausschließlich Denare gezeigt wurden, die Münzprägung der Republik bestand ausschließlich aus Silberlingen.

Hallo Herfried,

vielen Dank für die interessante und äußerst informative Zusammenfassung der frührepublikanerzeitlichen Nominale. Ich hab' sie mir gleich mal für mein Archiv kopiert, dein Einverständnis vorausgesetzt. Einen schönen semiliberalen "Sextans" hast du da. Und vor allem in sehr guter Erhaltung! Meine wenigen Exemplare sind, wie bei Münzen der frühen Republik üblich, leider weniger gut erhalten.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch auf meinen Thread "Bitte um Bestimmungshilfe - Anonymer Quadrans und Sextans" hinweisen. Leider warte ich schon seit fast einem Monat vergeblich auf eine Antwort. Es scheint offenbar wirklich so zu sein, dass die "Freunde der Republik" lediglich "Freunde republikanischer Denare" in sehr schön bis vorzüglichem Erhaltungsgrad sind. Das finde ich ziemlich schade.
Im Laufe meiner "Sammlerkarriere" verspüre ich immer mal wieder das Bedürfnis auf folgendes hinzuweisen: "Meiner Meinung nach sollte das Sammeln antiker Münzen immer im Zusammenhang mit der betreffenden antiken Geschichte (analog Archäologie) gesehen werden." Daher auch mein Versuch im Thread "Numismatik und Geschichte" aktuelle Informationen aus den Bereichen Geschichte und Archäologie anzubieten, um so den "Tellerrand" von uns Numismatikern etwas zu erweitern.
Was will ich nun damit sagen? Manchmal kann man fast den Eindruck gewinnen, das die meisten Sammler nur Sammeln, was "schön und teuer" ist. Wobei unberücksichtigt bleibt inwiefern es sich dabei um nachträglich geglättete oder sonst irgendwie bearbeitete Stücke handelt und was mich etwas (man verzeihe mir die provokante These) an Briefmarkensammler erinnert. Der "Geist der tausendjährigen Geschichte" spiegelt sich aber auch oder gerade (?) in Münzen wieder, denen man ihre antike Herkunft und Vergangenheit ansieht.
Daher folgende Bitte. Laßt "Newbies", die hoffenlich bald in Massen unser Cafe unsicher machen, Raum für ihre nicht so ganz "perfekten" Münzen!

mit freundlcihen Grüßen

Justus

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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 4. Jul 2009, 19:30 
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justusmagnus hat geschrieben:
Daher folgende Bitte. Laßt "Newbies", die hoffenlich bald in Massen unser Cafe unsicher machen, Raum für ihre nicht so ganz "perfekten" Münzen!

Natürlich freuen wir uns über jede perfekte Münze, das Argument mit dem "zu perfekt" hat natürlich auch was.
Lasst euch daher nicht abhalten, schöen wie wenig gut erhaltene Münzen zu zeigen.

Und Du, lieber Justus, lass dich nicht aufhalten, unbeantwortete Fragen auch mal nach oben zu holen.
In anderen Foren mag sowas ein Problem sein, bei uns nicht ;)

Klosterschüler

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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 5. Jul 2009, 14:41 
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Lieber justusmagnus,

mit deinen Worten "... sollte das Sammeln antiker Münzen immer im Zusammenhang mit der betreffenden antiken Geschichte (analog Archäologie) gesehen werden ..." liegst du ganz auf meiner Linie, dieses Zitat könnte auch von mir stammen :) schön, dass du in den antiken Münzen nicht bloß Buntblechscheiben mit mehr oder weniger Wert siehst!

Deiner Kritik, es sei schade, dass bisher nur Münzen in sehr schönem bis vorzüglichem Zustand gezeigt werden, möchte ich folgendes entgegensetzten: JEDE Münze in JEDEM Zustand ist uns im Numismatk-Café herzlich willkommen und auch JEDER Einsteiger (besonders im Bereich der antiken Numismatik) ist uns lieb, wertvoll und allerherzlichst willkommen!!!

Dass hier Café-Mitglieder Münzen haben/zeigen die eine gewisse Qualität aufweisen, ja das kann doch nicht Sünde sein ;) ob gut oder schlecht erhalten, absolut JEDE Münze hat in diesem Forum ihre Existenzberechtigung und darf auch gerne gezeigt und besprochen werden :-) als weiteres Exemplar in diesem Thema darf ich folgende Bronze anreihen:

Semuncia post-semilibral, anonym geprägt in Rom 215-212 v.u.Z.
Av. Merkurkopf mit geflügeltem Petasus rechts
Rv. Prora nach rechts, darüber ROMA
21,3mm 6,18g Cr. 41/11 Sear 621 Albert 130

... und ja, die Erhaltung ist sehr fein, mea culpa, mea maxima culpa ;) :P

Salü
taurisker


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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 14. Aug 2009, 11:06 
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tolle Idee! es stimmt, wenn von Republik die Rede ist, dann geht es i.d.R. um Silberlinge. Es gibt durchaus sehr interessante Bronzen. Ich selbst suche für meine Sammlung immer noch ein einigermaßen erschwingliches AES Grave - so ein richtiges Schwergewicht...


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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 4. Sep 2009, 10:05 
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eine meiner letzten Erwerbungen:

anonymer Æ Triens , 23mm - 9.31 g
Crawford 56/4; Sydenham 143b


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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 4. Sep 2009, 10:46 
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Klasse Triens, nephrurus!
Wenns mich nicht täuscht, dann stammt das Teil aus der letzten Aktion von Vauctions? Habe bei diesem Stück ebenfalls überlegt darauf zu setzen, gut dass ich mich dann doch anders entschieden habe, wäre dann vielleicht in ein gegenseitiges knockout gegangen ;-)
Herzlichen Glückwunsch zu dieser feinen Münze :whow:
Salü
taurisker

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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 4. Sep 2009, 11:01 
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stimmt- genau von dort stammt die Münze- und sie schaut im Original noch viel schöner aus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 6. Jul 2011, 22:18 
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Mitglied der geheimen Hofkammer

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Ein bisschen im Dornröschenschlaf gefallen, dieser Thread. Kann ich ändern. ;) :lol:

Ich erfülle auch gleich mal eine gestellte Forderung und zeige mein hässlichstes Entlein (rauh, Rand eingedellt und schon mal in der Nähe von Feuer gewesen).
Es ist ein anonymer As aus der Zeit nach 211 v. Chr. Gibt es da eigentlich noch Unterscheidungen bei den Stücken oder ist alles nur Cr 56/2?
Kaufgrund: ca. 32-36, 42,83g

Gruß Chippi


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Wurzel hat geschrieben:
@ Chippi: Wirklich gute Arbeit! Hiermit wirst du zum Byzantiner ehrenhalber ernannt! ;-)

Münz-Goofy hat geschrieben:
Hallo Chippi, wenn du... kannst, wirst Du zusätzlich zum "Ottomanen ehrenhalber" ernannt.
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 Betreff des Beitrags: Re: Bronzemünzen der Republik
BeitragVerfasst: 7. Jul 2011, 08:41 
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Wohnort: Leipzig
ich habe mir erlaubt die Münze zumindest ein klein wenig erkennbarer zu machen ;)


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