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 Betreff des Beitrags: Re: Münzen der treverer
BeitragVerfasst: 11. Jan 2021, 22:30 
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Registriert: 29. Dez 2020, 00:50
Beiträge: 5
Um auch diesen interessanten Thread mal wieder aufleben zu lassen, anbei ein paar weitere Treverer Münzen, die zeitgleich um 100v.Chr. liefen.

Links: Viertelstater, 1,74g, extrem selten
Mitte: Quinar Typ Hakennase, 1,81g, gelegentlich im Handel
Rechts: Obole Typ Donnersberg, oben 0,47g (Viertelquinar) unten 0.25g (Achtelquinar!!!), sehr selten

Auffallend ist die Ähnlichkeit des Kopfes beim viertelstater und quinar.


Dateianhänge:
EC128280-29B3-4E0E-8CF1-8C6A788A7DBA.jpeg
EC128280-29B3-4E0E-8CF1-8C6A788A7DBA.jpeg [ 52.06 KiB | 181-mal betrachtet ]
B16E5506-DBF6-4ED5-BCD5-85B438DA9233.jpeg
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 Betreff des Beitrags: Re: Münzen der treverer
BeitragVerfasst: 13. Jan 2021, 13:44 
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Administrator
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Registriert: 29. Apr 2009, 21:39
Beiträge: 2079
Hallo Lordlinsey!

Obwohl nicht mein Sammelgebiet, ziehe ich meinen Hut vor dieser raren und aussagekräftigen Kollektion.

Bis auf den Quinar Typ Hakennase sind alle Münzen in der Tat als selten zu bezeichnen, den Viertelstater kannte ich bisher noch nicht.
Die stilistischen Parallelen sind in der Tat sehr auffällig.
Ob es sich dabei um einen zeitgleichen Stil, oder gar um denselben Stempelschneider handelt, lässt sich wohl nur schwer beurteilen.
Ich tendiere aber zur ersten Annahme.

Grüße
Harald

_________________
Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare.


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 Betreff des Beitrags: Re: Münzen der treverer
BeitragVerfasst: 17. Jan 2021, 02:57 
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Aspirant

Registriert: 29. Dez 2020, 00:50
Beiträge: 5
Danke Harald.

Der Viertelstater ist m.W nicht in der klassischen Literatur bekannt, im Dembski ist ein Exemplar abgebildet.

Es gibt einen zweiten Typen mit gleicher Rückseite (Pferd springt über Wellen und Lyra, darüber Sonne), aber normalem Apollokopf. Ich gehe davon aus, das mein Exemplar dem eben genannten folgte, zeitgleich mit der Ausgabe der Quinare. Gebe auch davon aus, dass der Stempel Schneider der gleiche war...


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