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BeitragVerfasst: 6. Sep 2016, 19:04 
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Jetonicus,
auf deinem wirklich sehr gut ausgeprägten Stück ist auf der Adlerseite, rechts auf Höhe des achtzackigen Sterns, tatsächlich eine Biene mit Vorderfüßen, Flügeln und gestreiftem Körper zu erkennen! Dazu braucht es nicht einmal Phantasie!

Werde jetzt meinen drei zuletzt gezeigten Pfennigen den Zusatz "A33" am Etikett hinzufügen.

Lg,
hexaeder

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BeitragVerfasst: 6. Sep 2016, 21:20 
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Weiter fortfahren will ich mit einem Pfennig, von dem ein praktisch stempelgleiches Stück, vom Auktionshaus Künker am 17. Juni 2013 versteigert wurde.
https://www.acsearch.info/search.html?id=1626800
Die Kopfseite zeigt ein detailreiches und bärtiges Bischofsbrustbild von vorne, mit Mitra und den Stab in der Rechten. In der Linken ein Buch, darüber eine Rosette als Beizeichen. Zwischen zwei Perlkreisen befinden sich Ringel °°°°° statt einer Umschrift.
Auf der Gebäudeseite erkennt der Betrachter eine beidseitig schräg nach oben verlaufende Mauer, in der Mitte einen einfachen Torbogen. Darüber mittig ein Wohn- oder Kirchengebäude mit zwiebelförmigem Dach mit Punkt an der Spitze, flankiert von zwei Wehrtürmen mit Zinnenabschluss. Im Feld insgesamt sechs Ringel als Beizeichen. Doppelter Perlkreis, dazwischen leer. Die Beschreibung ist ähnlich dem A34, jedoch die Bischofutensilien sind seitenverkehrt.
Künker beschrieb das aus der Sammlung Wolfgang Fried stammende Stück ebenfalls als Pfennig Laufen um 1175/1185, von Adalbert III. von Böhmen.

Durchmesser: 19 mm
Gewicht: 0,91g

hexaeder


Dateianhänge:
0207-unediert-Adalbert-III-von-Böhmen-1168-1177-und-1183-1200-KS.jpg
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BeitragVerfasst: 6. Sep 2016, 22:19 
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Noch ein kurzer Nachtrag zur vorherigen Münze:
Jenes gezeigte Stück kann auch eindeutig Salzburg/Laufen zugeordnet werden, da davon auch ein Belegstück existiert, bei dem auf der Gebäudeseite "SALZBVRCH" retrograd geschrieben, zwischen den Perlkreisen zu lesen ist. Möglicher Weise eine Stempelkoppelung?
Hier der Link zum Pfennig, der am 11. März 2014 von Künker versteigert wurde:

https://www.acsearch.info/search.html?id=1881784

hexaeder

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BeitragVerfasst: 8. Sep 2016, 20:46 
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Von diesem Pfennig-Typ dürfte es zumindestens drei verwandte Versionen geben.

° 1: KS: Bild des Geistlichen von vorne, doppelter Perlkreis, dazwischen Ringel statt Umschrift.
GS: Dreiteiliges Gebäude auf einer beidseitig nach schräg oben verlaufenden Mauer, in der Mitte ein Torbogen. Mittig ein Wohn oder Kirchengebäude,
beidseitig flankiert von zinnenbewehrten Türmen. Beizeichen je zwei Ringel innen und eines außen. Keine Umschrift.

Foto oberhalb (Nr.: 207)

° 2: KS: Die Seite mit dem Geistlichen entspricht vollkommen der unter °1 beschriebenen Münze
GS: Auch die Gebäudeseite unterscheidet sich vom zuvor genannten Beispiel nur durch die Umschrift SALZBVRCH (retrograd).

Leider habe ich von dieser Münze kein Bild zur Verfügung!

° 3: KS: Der Unterschied zu den beiden vorher beschriebenen Münzen ist die retrograde Umschrift "SALZBVRCH" , diesmal aber auf der Seite des Geistlichen,
statt den Ringel-Zeichen.
GS: Die Gebäudeseite entspricht vollkommen jener, die bei °1 beschrieben wurde, ohne Umschrift!

Von dieser Münze (°3) habe ich ein Foto von beiden Seiten beigefügt.

Jetonicus, du hast in einem weiteren Leitfaden Fotos von einem weiteren Stück eingestellt, bei dem die retrograde Umschrift etwas besser erhalten ist. Vielleicht kannst du die Fotos hier nochmals einfügen. Wollte die Fotos nicht ohne dein Einverständnis herunterladen und hier nochmals einstellen.

Durchmesser 19 mm
Gewicht: 1,05 g
Dieses Stück dürfte aus einem anderen Fund stammen, da die Oberfläche stark gereinigt wurde, während die anderen 13 Stück weitgehend original belassen wurden.

hexaeder


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0205-unediert-Adalbert-III-von-Böhmen-1168-1177-und-1183-1200-KS.jpg
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BeitragVerfasst: 9. Sep 2016, 19:08 
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Doktor

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Lieber Hexaeder,
hier ist der Pfennig mit SALZBVRCH auf der Vorderseite.
Er ist zeitlich bei CNA A 33 - 34 einzuordnen.
Es ist erstaunlich, wie die Funde der letzten Jahre unser Wissen über das Münzwesen dieser Zeit von Salzburg - Laufen, aber auch Enns, Passau, Freising usw. erweitert hat!
Wie langweilig wäre es, wenn all diese Funde zu 100 % in Museen verschlossen wären und wir auf die verspäteten Publikationen (Oberteisendorf: gefunden 1993, publiziert 2011) mit ihren schwachen Bildern angewiesen wären!
Jetonicus


Dateianhänge:
Dateikommentar: Salzburg - Laufen, Av, 0,84 g
stgl. mit Künker 281 (2016) Nr. 2341

IMGX_4539.jpg
IMGX_4539.jpg [ 110.73 KiB | 638-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Salzburg - Laufen, Rv, 0,84 g
stgl. mit Künker 281 (2016) Nr. 2341

IMGX_4540.jpg
IMGX_4540.jpg [ 109.8 KiB | 638-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: 10. Sep 2016, 06:01 
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Lieber Jetonicus,
herzlichen Dank für das nochmalige Einfügen des "Salzbvrcher Pfennigs" mit retrograder Umschrift.
Erstaunlich ist die Tatsache, dass diese Laufener Pfennige normaler Weise den Schriftzug "+/° SALZPURC" tragen und nur bei den Belegen mit dem Wortlaut in entgegengesetzter Richtung geschrieben, "SALZBVRCH" zu lesen ist.
Jetzt, wo die beiden Stücke sehr schön miteinander vergleichbar sind, würde ich mich beinahe zur Behauptung hinreißen lassen, dass die beiden stempelgleich wären.

Zitat:
Wie langweilig wäre es, wenn all diese Funde zu 100 % in Museen verschlossen wären und wir auf die verspäteten Publikationen (Oberteisendorf: gefunden 1993, publiziert 2011) mit ihren schwachen Bildern angewiesen wären!


Dem ist nichts hinzuzufügen! Natürlich sollten aus derartigen Funden ansprechende und typische Belege von allen Typen auch den Weg in ein Museum finden, so das sie für spätere wissenschaftliche Bearbeitung jederzeit greifbar sind. Aber es macht keinen Sinn, wenn Museen tausende gleiche Stücke in Laden horten. Wenn nichts in Umlauf kommt, dass schwindet auch das Interesse der begeisterten Sammler und die Objekte werden zur toten Materie!

Durch die Vielfalt jener zuletzt im benachbarten Bayern aufgetauchten Pfennige aus der Münzstätte Laufen, wäre es sicherlich auch angebracht alle Funde zusammen zu fassen und die Geschichte der Salzburger Pfennige aus dem endenden 12. Jahrhundert vollkommen neu zu überarbeiten! Leider sind dadurch die vorhandenen Nachschlagewerke in den letzten Jahren mehr als "lückenhaft" geworden. Daraus ließe sich doch eine hervorragende Dissertation machen?

Werde heute Abend mit jenen Pfennigen weiter machen, die die Hand Gottes als Stempelbild tragen. Es würde viel zur Komplettierung dieses Leitfadens beitragen, wenn du deine Bilder und den Text auch hier nochmals einfügen könntest!

hexaeder

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BeitragVerfasst: 10. Sep 2016, 20:30 
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Die mit Abstand größte Anzahl von Pfennigen aus den südbayrischen Funden, die auch der Münzstätte Laufen zugeordnet werden, stellen jene Stücke dar, auf denen die rechte Hand Gottes (Manus dei) abgebildet ist. Hiervon gibt es verschiedene Ärmelabschlüsse und diverse Beizeichen.
Auf der anderen Münzseite ein dreiteiliges Gebäude mit 3 Kreuzen auf den Dachspitzen. Darunter ein Torbogen/Brücke mit Punkten. Beidseitig diverse Beizeichen, wie Ringel oder Sterne.

Der Abgebildete Pfennig zeigt auf der Gebäudeseite jeweils oben zwei siebenzackige Sterne, darunter je zwei Ringel. Auf der gegenüberliegenden Münzseite dürfte zuerst auch das Gebäude aufgeprägt worden sein. Man kann es deutlich an der Kuppel des mittleren Gebäudes und dem Torbogen/Brücke mit Punkten, erkennen. Darüber wurde später die Hand geprägt. Auffällig ist hier die größere Anzahl der Beizeichen, von denen die oberen Sterne, sowie die beiden Ringel gewiss noch zur ersten "Fehlprägung" gehören. Alle Stern-Beizeichen haben sechs, bzw. sieben Zacken.

Durchmesser: 20 mm
Gewicht: 0,91g

hexaeder


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0171-unediert-Adalbert-III-von-Böhmen-1168-1177-und-1183-1200AV.jpg
0171-unediert-Adalbert-III-von-Böhmen-1168-1177-und-1183-1200AV.jpg [ 116.8 KiB | 615-mal betrachtet ]
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Zuletzt geändert von hexaeder am 13. Sep 2016, 05:27, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 12. Sep 2016, 06:29 
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Ein weiteres Stück dieser "Manus dei" Pfennige aus dem späten 12. Jahrhundert zeigt auf der leider etwas flau geprägten Gebäudeseite zwei fünfzackige Sterne (Rosetten?) oben. Es sind keine weiteren Beizeichen mittig und unten erkennbar.
Auf der hervorragend ausgeprägten Münzseite mit der Hand Gottes im Zentrum, kann man beiderseits der Hand Gottes, je drei Stück fünfzackige Sterne erkennen. Zwischen Daumen und Zeigefinger befindet sich noch ein Kreuz.
Während die Hand beim ersten gezeigten Pfennig dieses Typs unten einen gepunkteten Abschluss aufweist, finden sich hier am unteren Ende der Hand ovale Zeichen am Ärmel.
Am ersten hier vorgestellten Hand-Pfennig waren die sternförmigen/rosettenförmigen Beizeichen alle sechs-, bzw. siebenzackig. Auf diesem Beleg weisen sie aber nur fünf Zacken auf.

Mit einem Durchmesser von 18,5 mm und einem Gewicht von nur 0,65 Gramm gehört dieses Stück zu den kleinsten und leichtesten Belegen dieser Laufener Pfennige in meinem Münzkoffer.

hexaeder


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BeitragVerfasst: 13. Sep 2016, 05:54 
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Das dritte Stück aus der Serie der Handpfennige aus Laufen, welches ich euch im Rahmen dieses Leitfadens hier vorstellen möchte, unterscheidet sich von den beiden zuvor gezeigten Belegen durch sternförmige Beizeichen, die diesmal acht Zacken aufweisen, statt sechs und sieben beim ersten Stück und fünf beim zweiten vorgestellten Pfennig.
Jene nun besprochene Münze weist beidseitig eine recht deutliche Prägung auf. Die Gebäudeseite trägt oben links und rechts des mittleren Turms achtzackige Sterne/Rosetten. Mittig und unten befinden sich bei diesem Stück, wie beim zweiten vorgestellten Pfennig dieser Art, keine weiteren Beizeichen mehr.
Auf der Münzseite mit der Hand Gottes sind drei achtzackige sternförmige Beizeichen erkennbar. Zwei links der Hand und eines unter dem Daumen. Möglicher Weise befindet sich auch eines oberhalb des Daumens? Das kann aber aufgrund einer Prägeschwäche in diesem Bereich, nicht mit Sicherheit behauptet werden. Die Hand zeigt diesmal einen verhältnismäßig langen Daumen und einen geschwungenen Fingeransatz mit darunter liegendem Punkt.

Gewicht: 0,93g
Durchmesser: 19,5 mm

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BeitragVerfasst: 15. Sep 2016, 11:30 
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Lieber Jetonicus,
ich würde dich ersuchen, die Fotos von den Dreiturmpfennigen/Handpfennigen, sowie auch den erklärenden Text dazu, aus dem Leitfaden: "SALZPVRCHER" Gepräge im ausklingenden Frühmittelalter" auch hier nochmals einzufügen.
LG,
hexaeder

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