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BeitragVerfasst: 10. Dez 2013, 21:39 
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Wirklicher Hofrat
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Das Ende der Babenberger - Der Kampf um das Erbe.
Nach dem Tod des tüchtigen Babenberger Herzogs Leopold VI. im Jahr 1230 ging die Herzogswürde auf seinen Sohn Friedrich II. über. Von ihm gibt es nicht sehr viele Münzprägungen, die meisten davon in der Steiermark (Stein, Gutenwert); lediglich 2 Pfennige aus einer nicht bekannten Münzstätte werden im Bereich des Wiener Pfennigs Friedrich II. zugeschrieben. Ab 1230 werden die meisten Prägungen der babenbergischen Münzstätten Wien, Enns und Wiener Neustadt keinem Herrscher zugewiesen. Der Grund ist die problematische Regentschaft Friedrichs, der 1236 wegen seiner Eskapaden sogar in die Reichsacht fiel und aus Österreich vertrieben wurde. Er führte gegen seine eigenen Ministerialen Kriege und raubte die Besitzungen seiner Mutter und seiner Schwester, legte sich aber auch mit den Ungarn und mit dem Kaiser an. Mit Kaiser Friedrich II. verhandelte er erfolglos um die Erlangung der Königswürde . 1246 fiel der streitbare Friedrich in der Schlacht an der Leitha gegen die Ungarn. Er starb ohne Nachkommen und hinterließ ein machtpolitisches Vakuum. Seine Nichte Gertrud heiratete 1248 den badischen Markgrafen Hermann VI., der sich jedoch nicht durchsetzen konnte und 1250 starb. Der ehrgeizige böhmische König Ottokar II. nützte die Verwirrung und besetzte 1251 Österreich – auch auf Wunsch zahlreicher Adeliger. Er heiratete die Schwester Friedrichs, Margarete und versuchte auf diese Weise seine Okkupation zu legitimieren. Den Ungarn überließ er 1254 die Steiermark, holte sie aber 1260 nach einer gewonnenen Schlacht auf dem Marchfeld wieder zurück (Friede von Wien 1261). Die Zeit zwischen dem Tod Friedrichs und der Machtergreifung Ottokars bezeichnet man als „Österreichisches Interregnum“. Manche Historiker rechnen auch die Zeit der Reichsacht Friedrichs (1236-1239) dazu. Das „Deutsche Interregnum“ begann mit dem Aussterben der Staufer (Friedrich II. 1250, Konrad IV. 1254) und endete mit der Wahl Rudolfs von Habsburg zum deutschen König, der 1278 das babenbergische Erbe nach dem Sieg über Ottokar für die Habsburger Dynastie sicherstellte.
Wer der Münzherr der Interregnungsmünzen war, ist nicht bekannt. Es können die lokalen Machthaber aber auch kaiserliche Beamte gewesen sein. Auch wer der Nutznießer der alljährlichen Münzverrufungen - die ja weiterhin durchgeführt wurden- war, ist nicht erforscht. Die Münzprägungen dieser Zeit sind sehr ansprechend und setzen die unter den späten Babenbergern begonnene „Bildhaftigkeit“ fort. Hier einige Beispiele:
B 131 (Wien) 1230 -1250
B 137 (Enns) 1230 - 1250
B 139 (Wiener Neustadt) 130 – 1250
B 144 (Wien) Interregnum
B 150 (Enns) Interregnum

Schöne Grüße aus dem Mittelalter!
OTAKAR


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CNA B131 Wien unbek. Münzherr Tier m. Menschenkopf.jpg
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CNA B137 Enns 1230-1250 Halber Adler,h.Pferd.jpg
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BeitragVerfasst: 12. Dez 2013, 21:48 
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Wirklicher Hofrat
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Ich setze fort mit 2 interessanten Interregnummünzen. Von diesen Exemplaren gibt es jeweils eine Wiener, eine Ennser und eine Wiener Neustädter Ausgabe, die sich durch verschiedene Rückseiten unterscheiden. Ob es sich hier um einen Abtausch der AV-Stempel oder um gut gelungene Stempelkopien handelt, müsste man näher untersuchen. Dafür reichen ein paar Exemplare allerdings nicht aus. Allerdings ist - wie bei vielen Pfennigen dieser Zeit - die Rückseite meistens fast nicht zu erkennen oder nur an winzigen Fragmenten zu erahnen.
B152 AV: Gekrönter Adler nach rechts blickend
RV: Wien: Adler nach rechts, zwischen den Kreisen Sternchen
Enns: Hirsch mit Zierat, Zwischen den Kreisen Sternchen und Kreise
Wiener Neustadt: Panther nach links, zwischen den Kreisen Lilien und Sternchen
B153 AV: Gekröntes Brustbild mit Lilienszepter in der Rechten und Reichsapfel mit Kreuz in der Linken
RV: Wien: Adler nach rechts blickend, zwischen den Kreisen Sternchen
Enns: Gekrönter Löwe nach links
Wiener Neustadt: Zwei nach auswärts gestellte mit den Hälsen verschlungene Drachen(?)
Von den Pfennigen B154 und B155 gibt es nur Wiener und Ennser Ausgaben. Leider haben diese beiden Münzlein noch nicht den Weg in meine Sammlung gefunden.
LG.
OTAKAR


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CNA B152c Wr. Neustadt, Interregnum gekr. Adler.jpg
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CNA B153 b Enns Brustb. m. Liliensz.Zuschn.jpg
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BeitragVerfasst: 25. Dez 2013, 00:20 
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Doktor
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Hallo (an alle)!

:appaus:


Zu diesem (übrigens hervorragend präsentierten) Thema könnte ich zwei gut ausgeprägte Rückseiten beitragen...


Schöne Feiertage
AvP

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BeitragVerfasst: 25. Dez 2013, 00:43 
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Die spätromanische Bilderwelt auf diesen Münzen ist faszinierend. Sie erinnert ich an die Kapitelle im Bamberger Karmeliterkreuzgang, die etwa zur gleichen Zeit entstanden sind; hier ein Beispiel: http://farm5.static.flickr.com/4010/418 ... b3a4b9.jpg
Grüße, KarlAntonMartini


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2013, 11:01 
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Wirklicher Hofrat
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AvP hat geschrieben:
Hallo (an alle)!

:appaus:


Zu diesem (übrigens hervorragend präsentierten) Thema könnte ich zwei gut ausgeprägte Rückseiten beitragen...


Schöne Feiertage
AvP

Ein herzliches Willkommen im Cafe und "Frohe Weihnachten"!
Über Bilder von den beiden Rückseiten wäre ich dir dankbar!

Lieber KAM, ich kann Dir nur Recht geben und sammle daher seit Jahren auch Bildmaterial vor allem von Kirchenportalen, Wandfriesen und Kapitellen aus der romanischen Epoche. Hier eine interessante Stele, die ich bei meinen Vorträgen immer als Beispiel heranziehe. Sie zeigt Wesen, die auch häufig auf Münzen vorkommen: Drache, Greif, Einhorn, Wolf, Sphinx (Sirene, Meerjungfer), Harpyie (geflügeltes Tier mit Menschenkopf).
Schöne Grüße!
OTAKAR


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BeitragVerfasst: 25. Dez 2013, 12:44 
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Doktor
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Danke otakar!

Ja, Greife, Drachen... Ich liebe die Zeit des ausgehenden Hochmittelalters.

Wie wär's mit einem Babenberger-Thread? Von Leopold VI. hätte ich schöne Stücke. Von seinem Vater leider gar nichts.
Oder gibt's das hier bereits?

Eine schöne Zeit wünscht
AvP


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K800_Österr. Interr. 1A.JPG
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Dateikommentar: CNA B138/139
K800_Österr. Interr. 1R.JPG
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Dateikommentar: CNA B153c
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BeitragVerfasst: 25. Dez 2013, 21:40 
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Wirklicher Hofrat
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Lieber AvP!
Die Rückseiten von B138 und B139 habe ich auch in annehmbarer Qualität, wobei man beim B139 sogar die Sternchen zwischen den Kreisen erkennen kann (Beim B138 müssten es Ringel sein).
Einen eigenen Beitrag über die Babenberger zu starten wäre sicher reizvoll, zumal der Mittelalterteil des Forums hier ein bisschen das Aschenputtel ist. Wenn man das Mittelalterforum durchstöbert kommen einem schon gelegentlich die Babenberger unter. Ich habe schon vor einiger Zeit einmal einen Beitrag über Heinrich II. Jasomirgott geschrieben und einige meiner Kremser Pfennige vorgestellt.
viewtopic.php?f=38&t=2827
Von den frühen Babenbergern habe ich auch kein einziges Exemplar. Die sind wirklich rar und hängen preislich im 7. Himmel.
Ein Stück kann ich von Leopold V. beitragen, den B27. Leider gibt es von dem „Tugendhaften“ (der gar nicht so tugendhaft war und erst am Totenbett vom Kirchenbann gelöst wurde) nicht sehr viele Münzen, da die Nutznießer seines Lösegeldcoups mit Richard Löwenherz ja seine Söhne Friedrich I. und Leopold VI.waren (nach dem frühen Tod Friedrichs nur mehr Leopold ). Ob die Pfennige B97 bis B101 noch seiner Ära zuzuordnen sind müssen die Wissenschaftler erst endgültig klären. Koch weist sie nur den „Herzögen von Österreich und Steiermark zwischen 1190 und 1200“ zu und lässt auch die Münzstätte offen, da immer noch nicht geklärt ist, wann die Münzstätte von Krems endgültig nach Wien übersiedelt ist.
Schöne Feiertage!
OTAKAR


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CNA B138 Wr.Neust. rv.jpg
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CNA B27 Leopold V. Reiter m.Schwert.jpg
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BeitragVerfasst: 15. Jan 2016, 23:58 
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Doktor

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Vorsicht! B 144 ist wohl nicht richtig bestimmt: Das abgebildete Stück hat außen (außerhalb des Wulstkreises) Lilien und im Zentrum einen Punkt, es kommt wohl aus Nürnberg: bitte Rückseite ansehen!
Über B 144 habe ich einmal in Money trend 7-8/2012 geschrieben:
"Der Wiener Lilienpfennig (Koch, CNA B 144)".
Diese Münze hat auf der Rückseite eine E U L E (Eulenkopf!) frontal mit dem Bindenschild auf der Brust. Ähnliche Münzbilder sind aus Mähren bekannt (Cach 905 und 906) aus der Zeit Ottokars.
Wahrscheinlich war es das Wappen eines Geschlechtes von der Eulenburg in der Nähe von Olmütz. Anscheinend ist ein Eulenburger mit Ottokar nach Österreich gekommen und war hier kurze Zeit Kämmerer? Münzmeister? oder dgl.
LG
Jetonicus


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BeitragVerfasst: 16. Jan 2016, 22:53 
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Wirklicher Hofrat
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Danke für den Hinweis. Ich habe mich schon gewundert, warum die "Variante" mit dem Punkt in der Mitte nicht im CNA aufscheint. Inzwischen habe ich den Pfennig unter den Nürnbergern gefunden (Erlanger 42). Koch erwähnt aber auch die Eule nicht sondern spricht von einem Adler mit einem gekrönten Menschenkopf. Hier bist Du offensichtlich schon ein Stück weiter. Leider habe ich die Moneytrend Nummer nicht. Vielleicht ist es möglich, mir den Artikel zukommen zu lassen. Schick mir eine PN, wenn das möglich ist.
Vom B144 habe ich ein Exemplar, das leider nicht sehr schön -aber hoffentlich authentisch ist.
Ich freue mich, dass sich mit Dir ein neuer Experte des MA-Forums, das ja häufig im Dornröschenschlaf liegt, annimmt.
Schöne Grüße!
OTAKAR


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CNA B144 Wien Interregn. Adler m Meschenkopf Bindensch. rv.jpg
CNA B144 Wien Interregn. Adler m Meschenkopf Bindensch. rv.jpg [ 15.48 KiB | 2034-mal betrachtet ]
CNA B144 Wien Interregn. Lilienkreuz.jpg
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BeitragVerfasst: 10. Sep 2016, 22:34 
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Doktor

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... komme erst jetzt dazu.
Hier der ominöse Pfennig mit der Eule: große Glubschaugen, kleiner Schnabel, seitlich oben die Ohren... so schaut kein Menschen- oder Löwenkopf aus, so auch nicht eine Krone!
In der Heraldik findet man Eulen fast nur in Frontalansicht, Adler u. dgl. in Seitenansicht.
CNA B 144 Av.: Lilienkreuz, Rv.: Eule in Frontalansicht, auf den Flügelspitzen Türme, über dem Kopf 3 ? (Zinnen?), auf der Brust mandelförmigen Bindenschild. Sternchenkreis.
Diese Pfennige (ich habe noch einen 2.) sind meist eher viereckig und kommen mir dicker vor... Sie schauen mir nicht recht wie Wiener Pfennigen aus...
Das Rückseitenbild stimmt bis auf den Sternchenrand mit dem von zwei mährischen Pfennigen überein, die aus der Zeit von Ottokar II. stammen, als er noch Markgraf von Mähren war (er ließ sich erst 1261 zum König von Böhmen krönen!) Der "Lilienpfennig" dürfte also aus der Zeit von 1251 - 1261 stammen, wahrscheinlich eher aus der Anfangszeit.
Die mährischen und der Wiener Pfennig gehen wahrscheinlich auf einen Herren der Eulenburg (Pani ze Sovinec, Sova = Eule)) zurück. In der Nähe der Burg liegt der Ort Deutsch Hause (Huzová). Dieser Ort hat im Wappen eine frontalsitzende Eule, im Hintergrund rot-weiß-rote Streifen (findet man im Internet). Anscheinend sind die Eulenburger (sicher deutsche Ritter, die von Ottokar oder seinem Vater ins Land gerufen worden waren) um 1320 ausgestorben.
Guten Abend / guten Morgen wünscht
J.


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Dateikommentar: B 144
Lilienkreuz

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Dateikommentar: B 144
Eule mit Bindenschild

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