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BeitragVerfasst: 24. Jul 2018, 15:56 
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Hallo chivas1
chivas1 hat geschrieben:
Denke nicht das deine Bilder verwendet wurden! Ist auch ein Abbildungsnachweis vorhanden! Meine Bilder wurden von hier weg aus dazu verwendet!!
Wäre mir auch egal gewesen, denn alle Bilder, die man freiwillig ins Internet hochgeladen hat, sind für jedermann kostenfrei verfügbar. So ist das Spiel! ;)
Mir ging es nur um den Artikel, den mir OTAKAR dankender Weise schon gemailt hat. Auch "academia.edu" hat mir das PDF inzwischen gemailt und die Seite wieder freigeschaltet.
Werde mich jetzt über den Artikel stürzen! :book: ;)
hexaeder

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BeitragVerfasst: 5. Okt 2018, 09:31 
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Aufgrund einer Einigung mit dem damaligen Höchstbieter ist es mir gelungen, die bisher versteigerten verschiedenen B32 Pfennige wieder zu komplettieren.
Als letztes Stück dieses Typs möchte ich euch heute jenen B32a (aufgrund des sockelartigen Aufbaus unter der Hand am Revers) vorstellen, welcher am Revers unter der aufragenden Hand ein Malteserkreuz zeigt. Der Malteserorden wurde im 11. Jahrhundert in Jerusalem gegründet. Somit könnte es sich hierbei um eine der ersten Darstellungen dieses Kreuzes auf einer Münze handeln? Der B32 Pfennig wurde bisher auf 1106-1125 datiert. Die Gründung des Malteserordens geht auf das Jahr 1048 zurück. https://www.orderofmalta.int/de/geschichte/seit-1048/?lang=de.

Avers: Kopf nach links. Die Kopfbedeckung ist an den Außenbegrenzungen geperlt dargestellt, zeigt aber vergleichsweise zu anderen B32 Typen kein Muster dazwischen. Deutlich erkennt der Betrachter zwischen Ohr und Kinn feine Striche, die einen Bart darstellen dürften. Vor dem Kopf eine Kugel in einem Ringel. Zwischen dem Perlkreis und der Münzaußenkante eine Trugschrift.

Revers: eine aufragende Hand zwischen zwei Türmen. Als Sockel unter der Hand ein Malteserkreuz. Auffällig ist die Tatsache, dass sich entgegen aller anderer bisher bekannten und hier gezeigten B32 keine Linien in den Türmen zeigen. Es befinden sich auch keine Beizeichen im Feld oder unter den Turmsockeln. Die Anzahl der nach außen gestellten Dreiecke zwischen Perlkreis und Münzaußenkanten beträgt lediglich 12! Das ist deutlich weniger, als bei den bisher vorgestellten Stücken, bei denen die Anzahl zwischen 17 und 19 schwankt.

Durchmesser: 20 mm
Gewicht: 0,93g

hexaeder


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0427-CNA-B-32-Var.-Heinrich-V.jpg
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0427-CNA-B-32-Var.-Heinrich-V-1106-1125-RV.jpg
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BeitragVerfasst: 15. Okt 2018, 13:10 
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Erwin Löschl hat geschrieben:
Interessant, daß so viele Varianten überlebt haben, doch kaum vollkommen idente Münzen. Erwin Löschl

Im Falle dieser B32a könnte es sich sogar um ein vollkommen identes, meiner Meinung sogar beidseitig stempelgleiches Stück handeln. Habe die Übereinstimmung bemerkt, als ich mein Stück (103/1159) mit dem früher versteigerten Pfennig verglichen habe. Dabei ist mir der Stempelbruch bei Ring- und Mittelfinger am Revers sofort ins Auge gesprungen. Auch weitere Details auf beiden Münzseiten beider Pfennige deuten auf stempelgleiche Münzen hin. Am zweiten Bild sind einige Übereinstimmungen farblich gekennzeichnet. Auch die nach außen zeigenden Dreiecke am Revers, sowie die Trugschrift am Avers stimmen meiner Meinung nach überein.

Mich würde eure Meinung zu meiner These interessieren. ;)

(Die Fotos stammen diesmal ausnahmsweise nicht von mir selbst, sondern aus den frei zugänglichen Internetkatalogen des Wiener Versteigerungshauses H.D. Rauch. Sie wurden von mir zu einem Vergleichsbild zusammen gefügt. Auf den Fotos ist ausdrücklich auf den Urheber hingewiesen!)

hexaeder


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Vergleich Rauch 102-2122 mit 103-1159.jpg.jpg
Vergleich Rauch 102-2122 mit 103-1159.jpg.jpg [ 105.89 KiB | 668-mal betrachtet ]
Vergleich Rauch 102-2122 mit 103-1159 markiert.jpg
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BeitragVerfasst: 15. Okt 2018, 23:25 
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Lieber hexaeder,
das ist wieder ein interessanter Beitrag zu diesem interessanten Thema.
Die Vielfalt der Stempelcharakteristike hat meines Erachtens 3 Ursachen:
1. normale Abnützung, die auch das Münzbild verändert, aber einzelne Details immer noch erkennen kässt.
Dazu gehört auch die Veränderung durch Ausbrüche, etc.
2. Nachbearbeitung des Stempels
3. Neuer Stempelschnitt mit dem gleichen Motiv.
Ich nehme an, dass das wissen über die Technik der Metallbearbeitung (Härten) vielleicht in manchen Gegenden noch nicht so entwickelt war, oder zwischenzeitlich verloren ging.

Leider habe ich immer noch keinen ordentlichen Neunkirchener....
LG
OTAKAR

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BeitragVerfasst: 17. Okt 2018, 05:31 
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Lieber Otakar,
stimme deinen drei Theorien hier vollkommen zu. Im Falle dieser beiden B32a dürfte der Punkt 1 zutreffen.
otakar hat geschrieben:
Leider habe ich immer noch keinen ordentlichen Neunkirchener....

Im Moment werden zwei Stücke (ein B32 und ein B35) auf einer bekannten Internetplattform angeboten, die ebenfalls aus den Rauch Auktionen stammen. Wenn diese beiden Stücke verkauft sind, dann wird es wahrscheinlich wieder sehr lange dauern, bis der eine oder andere Pfennig aus Neunkirchen vielleicht auf den Markt kommt. Soweit ich informiert bin kommt da jetzt auch bei Rauch jetzt nichts mehr nach. :?:

Was mich aber brennend interessieren würde ist, ob auch du die beiden zuletzt hier gezeigten Münzen auch für stempelgleiche Exemplare hältst?
Bei Pfennigen aus dieser Zeit, deren Schrötlinge in Größe, Durchmesser und Oberflächenbeschaffenheit sehr unregelmäßig sind, ist so etwas nur schwer zu sagen. Meiner Meinung nach trifft es aber in diesem Fall, nicht zuletzt aufgrund des Stempelbruches im Fingerbereich, zu. Bin jetzt nur Sammler und kein ausgebildeter Fachmann, aber eine gewisse Erfahrung mit diesen Neunkirchner Pfennigen lässt mich zu dieser Behauptung hinreißen.

hexaeder

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BeitragVerfasst: 18. Okt 2018, 20:03 
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Lieber hexaeder,

Los 2122 und Los 1159 sind eindeutig stempelgleich (beidseitig).

Gruß
AvP

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BeitragVerfasst: 20. Okt 2018, 21:26 
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Lieber AvP,
danke für deine klare Aussage zu den beiden stempelgleichen B 32 Pfennigen.
hexaeder hat geschrieben:
Soweit ich informiert bin kommt da jetzt auch bei Rauch jetzt nichts mehr nach. :?:

Man soll sich nicht täuschen. Die Qualität ist zwar deutlich schlechter, aber es kommt trotzdem bei der nächsten Auktion noch einmal etwas nach von den B32 und auch ein B35. Allerdings keine neuen Varianten.

hexaeder

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BeitragVerfasst: 11. Nov 2018, 23:24 
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Habe nun wieder etwas Zeit, um bei den Neunkirchner Pfennigen weiter zu machen. Und zwar mit einem Vergleich der Reverse meiner B 32b, die Koch wie folgt beschreibt:
Zitat:
b) Hand läuft nach unten Gabelförmig aus, zu Seiten der Hand je eine Kugel.
Hierbei dürfte es sich deutlich um Ringel und nicht um Kugeln handeln. Die erste Münze ganz links zeigt keine Beizeichen im Feld. Beim zweiten Pfennig ist die Hand aus der Mitte nach links gerückt und es befinden sich drei Ringel unter bzw. rechts neben der Hand. Der dritte und vierte Pfennig zeigen je 5 Ringel, unter und beidseitig der aufragenden Hand und je ein Ringel im Sockel unter den Türmen. Die beiden rechten Münzen unterscheiden sich durch die Anzahl der Querstriche in den Türmen.
Die Averse der Münzen sind zwar nicht stempelgleich, entsprechen aber im wesentlichen der Beschreibung von Koch. Alle Häupter tragen das selbe kettenähnliche Diadem (?). Vor dem Kopf je ein Ringel mit Punkt im Zentrum. Bei diesem Münztyp unterscheiden sich die Varianten durch Menge und Lage der Ringel-Beizeichen am Revers.
Am ersten Foto sind die oben die Fotos der B 32b Revers und darunter die dazu passenden Averse. Am zweiten Foto habe ich die Unterschiede farblich gekennzeichnet.
Durch anklicken öffnen die die Bilder wesentlich größer in einem neuen Fenster.
hexaeder


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Vergleich-B32b1.jpg
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BeitragVerfasst: 16. Nov 2018, 17:27 
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Als weiteres interessantes Detail zum B 32b wäre zu vermerken, dass jene, anstatt der Umschrift (Trugschrift) nach außen gestellten Dreiecke, alleine bei meinen vier Exemplaren, mit 17, 18 und 19 Dreiecken, eine verschiedene Anzahl aufweisen. Vielleicht dienten die Dreiecke ausschließlich der Zierde und ihre Anzahl hatte keinerlei Relevanz? Vielleicht hat auch der Stempelschneider einfach so viele Dreiecke in den Stempel geschnitten, wie er Platz zur Verfügung hatte? Vielleicht unterschied sich jede neue Auflage durch ein Dreieck mehr oder weniger von der alten Serie? Das wäre allerdings durch ein einfaches Beizeichen rascher und deutlicher ersichtlich gewesen.

hexaeder


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BeitragVerfasst: 28. Nov 2018, 07:26 
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B 32a, oder doch B 32a, B 32c und B 32d?

Würde der CNA 1 (herausgekommen 1994) mit dem Wissen der neuen Münzfunde erst jetzt geschrieben werden, dann wäre die Auflistung des B 32 Pfennigs mit Sicherheit eine andere. Es würde vier verschiedene Varianten geben, bei denen von einer (B 32b), aufgrund verschiedenartiger Anzahl von Ringel-Beizeichen am Revers, noch weitere Unterarten unterschieden werden müssten.
Koch hat nur zwischen einem B 32a und B 32b unterschieden, wobei er beiden Stücken denselben Avers zugeordnet hat, was meiner Meinung nach nicht richtig ist. Löschel hat in seiner Arbeit im Money Trend die Auflistung von Koch übernommen und lediglich neue Nummern zugeteilt. LNP 3b (statt CNA B 32b) zeigt höchstwahrscheinlich (laut 13 vorliegenden neuen Stücken mit kettenförmiger Kopfbedeckung) auch den selben falschen Avers, wie das Stück im CNA. Beim LNP 3a (entspricht dem CNA B 32a) wurde von Löschl fälschlicher Weise sogar der Avers des B 31 abgebildet.
Den B 32b Pfennig habe ich hier bereits zuvor in allen bisher bekannten unterschiedlichen Reversvarianten gezeigt. Nun möchte ich mit dem B 32a weiter machen, der eigentlich in drei deutlich verschiedene Varianten aufgelistet gehören würde, zumal von allen drei vorgestellten Arten auch zugleich mehrere identische Belege aufgetaucht sind.

Bild 218:
Avers: Diese Vorderseite entspricht genau jenem Stück, das im CNA 1 unter B 32a abgebildet und beschrieben wurde. Das nach links gerichtete Haupt trägt eine Kopfbedeckung, deren äußere Begrenzung geperlt ist. Dazwischen findet sich ein haizahnartiges Muster. Die Kopfbedeckung läuft hinter dem Haupt auf einen Spitz zusammen. Vor dem Kopf befindet KEINE Kugel. Dies gilt sowohl für das abgebildete Stück, als auch für ein weiteres Exemplar (Rauch 105/751). Des Weiteren ist aber auch ein Beleg aufgetaucht (Rauch 103/1156), welcher jenem im CNA vollständig entspricht und bei dem sich sowohl vor dem Kopf auch eine Kugel (umgeben von einem Ringel) befindet.

Revers: Die Rückseite entspricht jenem im CNA 1 unter B 32a gezeigtem Stück. Zwischen zwei mit Bögen verzierten Türmen mit Spitzdach und Kugel befindet sich eine aufragende Hand mit nur VIER Fingern. Dies ist auf allen drei erst kürzlich aufgetauchten Belegen der Fall, egal ob sich am Avers eine oder keine Kugel vor dem Kopf befindet. Unter der Hand befindet sich ein Sockel, der einem Eisernen Kreuz ähnlich ist. Linke und rechte nach innen gerichtete Dreieckspitzen berühren sich, die obere und untere kommen dem Zentrum nur sehr nahe.

Der Pfennig von Bild 427 wurde bis heute wissenschaftlich noch nicht aufgearbeitet und publiziert.
Avers: Die Vorderseite ist jenem zuvor beschriebenen Stücken sehr ähnlich, lediglich findet sich zwischen den geperlten Begrenzungen der Kopfbedeckung kein Muster dazwischen. Dies ist sehr deutlich auf beiden kürzlich aufgetauchten Stücken (Rauch 102/2122 und 103/1159 = Bild 427. Beide Stücke dürften mit den selben Stempeln geschlagen worden sein.) zu beobachten. Auf beiden Stücken findet sich die umrahmte Kugel vor dem Kopf.

Revers: Zwischen zwei Türmen, diesmal deutlich OHNE Muster (als einziger Vertreter der gesamten B 32 Serie), eine aufragende Hand mit fünf Fingern (durch Stempelbruch sehen zwei Finger aus, wie ein einzelner dicker Finger) Unter der Hand ein Malteserkreuz mit nach außen weit ausschweifenden Kreuzarmen.

Bild 382: Diese Variante kam bisher belegbar in drei Exemplaren (Rauch 102/2123, 106/609 = Bild 382 und 107/2057) vor und dürfte bis dato auch noch nicht publiziert worden sein.
Avers: Der umrandete Punkt vor dem Kopf findet sich auf allen drei Belegen. Deutlich anders ist die Kopfbedeckung dieser Variante. Die geperlt begrenzte Kopfbedeckung zeigt horizontale Streifung und ist hinter dem Kopf gebunden. Zwei fischgrätenartig abhängende Bänder sind mit einer Kugel (Bommel oder Quaste ?) beendet.

Revers: Bei diesen 3 Belegen zählt die Hand fünf Finger und die Türme zeigen spitze Bögen als Muster. Als Sockel unter der Hand findet sich ein Quadrat aus vier mit den Bögen nach innen gerichteten Halbmonden. Im Zentrum ein Punkt.

Falls mir bei meinem Beobachtungen der B 32 Pfennige aus der Münzstätte „Nuiwen Kirchen“ etwas entgangen sein sollte oder wenn ihr etwas anders seht, dann würde ich mich über einen Kommentar oder eine Ergänzung sehr freuen.

hexaeder


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