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BeitragVerfasst: 18. Mär 2016, 15:39 
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Doktor
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Heute habe ich mal eine Frage die ich trotz eifriger Recherche nicht lösen kann. Es betrifft keins meiner Sammelgebiete.
Da ich seit einiger Zeit u.a. in Graubünden lebe habe ich beim Umbau auf dem Dachboden eines alten Bauernhauses folgende Münze gefunden:

10 Kreuzer 1632 Chur, Darstellung des heiligen Heiligen Luzius von Chur, Gewicht 3,85 g, D = 28-29 mm
Obv. MONETA NOVA CVRIAE RETH, HL. Lucius
Rev. DOMIne CONSErva NOS IN PACE "Herr, erhalte uns in Frieden"


Da nach der 1499 erfolgten faktischen Trennung des Rätischen Freistaates vom Heiligen Römischen Reich nicht unbedingt deren Münzordnungen weiter gegolten haben müssen, frage ich mich, nach welchem Münzfuß ist 1632 in Chur geprägt worden?

Welchen Feingehalt hat mein 10 Kreuzerstück???

Ob mir wohl jemand helfen kann. Habe alle verfügbare Literatur on- und offline durch. Aber nichts definitives gefunden.

Danke im Voraus!

Herzliche Grüße
franztimm


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Zuletzt geändert von franztimm am 25. Mai 2016, 15:52, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 12:36 
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"Suchet, so werdet ihr finden" (Matthäus 7:7)...mein Konfirmationsspruch!
Nach dem vor einigen Tagen entdeckten 10 Kreuzer-Stück von 1632 habe ich unter viel Staub und Krempel noch etwas gefunden.
Auch 10 Kreuzer, aber von 1629.
Die gleiche Wertseite, aber auf der Rückseite diesmal kein Heiliger sondern ein potenter! :whow: Steinbock, das Wappentier des
Gotteshausbundes.

Hoffentlich habe ich nicht schon vorher etwas weggefegt und entsorgt...aber wer rechnet auch schon mit einem "Dachbodenfund"... :D

Allerdings habe ich vor mehr als 30 Jahren auf einem alten Speicher einmal eine original "Schwarzwälder Lackschilderuhr" :o
aus dem späten 18. Jh./ Anfang 19.Jh. gefunden. Diese habe ich selbst wieder in Gang gebracht und restauriert. Allerdings muß man
sie einmal am Tag aufziehen...aber wunderschön.
Selbst heutige Nachbildungen kosten schon um die 300-400 €. Die sind zwar handbemalt, aber das Werk ist eben doch schon eher
maschinell hergestellt.
Ist in etwa so, wie eine nachgeprägte Münze...kann auch ganz hübsch sein.


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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 16:28 
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Hallo franztimm,

Die Stadt Chur (nicht zu verwechseln mit den Prägungen des Bistums Chur), begann relativ spät mit einer eigenen Münzprägung. Als freie Reichsstadt durfte Chur 1529 eine eigene Münzstätte eröffnen, doch der Geldausstoss erfolgte vorerst nur spärlich. Erst in den 1620er-Jahren setzte eine lebhaftere Prägung ein. Als Tirol, das an Graubünden grenzte, wegen des gesunkenen Silberpreises ab 1626 große Mengen von Zehnern prägte, begann man auch in Chur mit der massenhaften Ausgabe dieser Münzen. Die 10 Kreuzer-Stücke dienten in- und ausländischen Kaufleuten als Handelsgeld. Es sind die häufigsten Churer Münzen des 17. Jahrhunderts. Die Zehner tragen auf der Vorderseite den heiligen Luzius, den Patron des Bistums und der Stadt Chur. Die Rückseite zeigt den Adler des Heiligen Römischen Reiches, gehörte doch Chur – wie alle eidgenössischen Orte – damals noch zum deutschen Reich.
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Erst 1648 wurde die Eidgenossenschaft im Westfälischen Frieden auch de jure unabhängig vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, nachdem sie es de facto schon seit den Schwabenkriegen (Schlacht bei Dornach) 1499 war).

Darum wurden diese Zehner auch nach der damals gültigen Reichsmünzordnung ausgeprägt.

Der zweite Zehner von 1629 mit den Wappen des Bistums, anstelle des heiligen Luzius, auf dem Avers ist übrigens sehr selten.
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Hier noch das Tiroler Vorbild....
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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 17:21 
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Hallo zwanzger!

Danke schön! Ja, jetzt weiß ich wo mein Fehler steckte, weswegen ich auch nicht weiterkam.
"Erst 1648 wurde die Eidgenossenschaft im Westfälischen Frieden auch de jure unabhängig vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, nachdem sie es de facto schon seit den Schwabenkriegen (Schlacht bei Dornach) 1499 war."
Genau, ich hatte 1499 gelesen! Deshalb war ich mir unsicher, ob nach dem Münzfuß des Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation geprägt wurde!

Und der zweite Kreuzer ist also vom Bistum Chur? Weil das Wappen mit dem Steinbock ist ja vom Gotteshausbund. Das Bistum hatte den gleichen Steinbock, aber mit Mitra und Schwertern. Auf dem Kreuzer ist aber nur der Steinbock...

Und selten ist dieser? Ich habe ihn auch noch nirgends gefunden, wobei der 32er in Literatur und Handel durchaus öfter vorkommt.

Nochmals Danke für die Auflösung meines Gordischen Knotens! :lol:


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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 17:43 
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franztimm hat geschrieben:
Und selten ist dieser? Ich habe ihn auch noch nirgends gefunden, wobei der 32er in Literatur und Handel durchaus öfter vorkommt.


Hab Dir dazu eine PM geschickt!

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zwanzger

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BeitragVerfasst: 19. Mär 2016, 17:58 
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BeitragVerfasst: 21. Mär 2016, 14:42 
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Es hat mir am Wochenende doch keine Ruhe gelassen und ich habe mir nähere Informationen zu Herkunft und Feingehalt der beiden Churer 10-Kreuzerstücke von der digitalen Bibliothek der Bayrischen Staatsbibliothek in München eingeholt.
Dann habe ich aus den gesammelten Unterlagen wie Reichsmünzordnung von 1559, Reichstagsabschied von 1566 und diversen Münzprobationsabschieden von 1629 und 1630 eine Tabelle angefertigt.
Eine kleine wissenschaftliche Ausarbeitung sozusagen.

Daraus habe ich dann den Feingehalt der Münzen rechnerisch ermittelt. Das tatsächliche Feingewicht lag ja um 15 % unter dem Soll wie anläßlich der Probation 1629 festgestellt wurde. Da das Rauhgewicht der Münzen in etwa mit den Vorgaben der Münzordnung übereinstimmt - wenn man von etwas Abnutzung ausgeht - dann kann nur der Feingehalt vermindert worden sein. Der tatsächliche Feingehalt beträgt demnach ca. 790/1000 statt 930,555/1000.
Das ergibt ja auch Sinn da dieses im Gegensatz zum zu geringen Gewicht nur sehr aufwendig festzustellen ist.

Daraufhin wurden u. a. diese Kreuzer von Maximilian I. ((* 17. April 1573 in München; † 27. September 1651 in Ingolstadt) er war ab 1597 Herzog von Bayern und ab 1623 Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches)) am 31. Juli 1636 verboten (Verbot fremder Schiedmünzen).
Das Verbot wurde übrigens mit Verordnung vom 2. April 1640 durch Maximilian I. noch einmal wiederholt bzw. verlängert.

Meine Tabelle sowie die benutzten Quellen im Originaltext habe ich mal als Anlage dazugfügt.

Vielleicht regt es ja den einen oder anderen Münzfreund zu ähnlichen Überlegungen an.


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BeitragVerfasst: 22. Mär 2016, 18:17 
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und hier noch zur Ergänzung die Abbildung der Münzvorgabe der Reichsmünzordnung von 1559...


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BeitragVerfasst: 22. Mai 2016, 14:36 
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Und hier einige "neue" Schweizer Münzen. 8-)

Als erstes ein Dicken (1/3 Taler = 24 Kreuzer) von Schaffhausen aus den Jahr 1631 mit Zainde.

Weiter aus Schaffhausen ein sehr seltener 1/2 Taler von 1621. Fast mit Prägeglanz!
Dieser Jahrgang eines halben Talers ist der einzige bekannte Schaffhausens aus den 17.-19. Jahrhundert!

1045 verlieh König Heinrich III. in Köln Graf Eberhard VI. von Nellenburg das Münzrecht für die am Rhein gelegene Siedlung Scafhusun.

Und aus der Stadt Sankt Gallen ein sehr schöner Taler mit potentem Bären aus dem Jahre 1622.

Das Wappen der Stadt St. Gallen erinnert an die Legende von Gallus und dem Bären. Es zeigt einen aufrecht stehenden, männlichen Bären mit einem goldenen Halsband.
Kaiser Friedrich III. hatte im Jahre 1475 der Stadt das Privileg zugesprochen, ihrem Bären ein goldenes Halsband umzuhängen, als Dank für die Unterstützung in den Burgunderkriegen.
Deutlich sind die Klauen, die Zähne und das Geschlechtskennzeichen zu sehen.

Alle 3 aus der näheren Umgebung von Chur bzw. dem Schanfigg.


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Zuletzt geändert von franztimm am 13. Jun 2016, 21:51, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 23. Mai 2016, 18:31 
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Zum Thema Sankt Gallen noch zwei Münzen aus dem 18. Jh.:

Ein Örtli (15 Kreuzer, Viertelgulden) aus dem Jahre 1730.

Und ein VI-Kreuzer aus 1790 mit sehr interessanter und ungewöhnlicher Rückseite.


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15 Kreuzer St. Gallen 1730.jpg
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VI Kreuzer St. Gallen 1790.jpg
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