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BeitragVerfasst: 5. Nov 2009, 19:35 
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Moin allerseits!

Ich möchte mal in mehreren Folgen die äthiopischen Kursmünzen der Serie EE 1936 vorstellen! Die Entwürfe für diese Serie stammen - wie wir unten von villa66 erfahren haben - von dem US-Amerikaner Gilroy Roberts, der auch die Kopfseite des Kennedy-Halfdollars gestaltete. Den Anfang machen die Stücke zu Hamsa Santeem (50 Cent).

Teil 1:

Die Silbermünzen zu 50 Santeem, die 1944 und 1945 in US Mint von Philadelphia geprägt wurden (KM #37, S #33), bestehen aus einer 800er Legierung. Die Stücke, die 1947 ebendort geprägt wurden (KM #37a, S # 33a), bestehen hingegen nur noch aus 700er Silber. Diese beiden Varianten sind auf den ersten Blick nicht leicht zu unterscheiden, und ich wurde schon oft gefragt, wie man die beiden Varianten voneinander unterscheiden kann.
Ein erster Hinweis ist schon die Farbe, die bei den Stücken aus der minderen Legierung oft etwas gelbstichig wirkt (siehe oberer Scan rechts). Auf dem Scan sieht man dies jedoch wesentlich deutlicher, als in der Hand auf einer Münzbörse bei trübem Neonlicht. Außerdem sehen die späteren Stücke etwas matter aus, da sie schon deutlich weniger resistent gegen Oxidation sind.
Da beide Stücke jedoch gleich schwer sind (7,0 g) und auch den gleichen Durchmesser (25 mm) haben, muss es aber ja einen Unterschied in der Dicke der Prägung geben. Das beigemengte Kupfer hat ja eine geringere Dichte und mehr Volumen als das Silber. Und siehe da: Die 800er Prägungen haben eine Dicke von 1,7 bis 1,9 mm, diejenigen aus 700er Silber bremsen die Schublehre schon bei 2,0 mm.
Diese Münzen wurden schon bald ein gefundenes Fressen für Fälscher.

Mehr dazu im zweiten Teil, der morgen folgen soll.

Tschüß, Afrasi


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Zuletzt geändert von Afrasi am 16. Jan 2010, 17:35, insgesamt 6-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 5. Nov 2009, 20:08 
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Moin Afrasi,

da habe ich mit meinen Äthiopien-Threads aus der letzten Zeit wohl jemanden angesteckt...

Herzlichen Dank für diesen Beitrag, bei dem ich garantiert (zumindest bei den 25ern, aber vielleicht auch bei den 50ern) auch was lernen werde. Auf das oder die Kapitel zu den Münzen zu 25 Santeem bin ich sehr gespannt. Ich brüte nämlich gerade über ein paar davon.

Zurück zu den 50ern. Ich hoffe, ich nehme Dir mit dem angehängten Bild nichts vorweg. Du sprachst von den beiden existierenden Typen mit unterschiedlichem Silbergehalt und unterschiedlicher Dicke. Ich erlaube mir mal, einen Hochkant-Scan dieser beiden Münz-Typen vorzustellen. Oben der dicke 700er und unten der dürre 800er. Kann man - glaube ich - ganz gut unterscheiden.

In gespannter Erwartung, was noch folgt
Dietmar


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2009, 20:52 
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Moin!

Nun habe ich - wider Erwarten - doch diesen Abend Zeit. Danke für den Scan der Ränder! Aber vor den 25ern kommen erst einmal die falschen Fuffziger. :alarm:

Teil 2:

Es gibt die 50er auch in Cu! :shock: Mein Wunschdenken sagte mir sofort: Ein neuer unentdeckter Typ! :whow: Die flaue Erscheinung des Münzbildes schien jedoch einen Guss nahezulegen. :cry: Die Münzen scheinen jedoch geprägt zu sein und der Rand ist tadellos und verdachtsfrei. :)
Nach Wiedereinsetzen des Verstandes komme ich zu folgendem Schluss: Es handelt sich vermutlich um bessere, geprägte Fälschungen aus Kupfer, die vermutlich einmal mit einem dünnen Silberüberzug versehen waren. Das Silber auf der Münze ist durch Abnutzung, Abschabung oder Kombination von beidem verschwunden. Was bleibt, ist eine Münze mit flauem Münzbild und einem nahezu perfekten Rand. Um die Münze dem Normgewicht von 7,0307 g etwas näher zu bringen, musste sie natürlich etwas dicker sein (2,1 mm; mit Versilberung eventuell noch mehr), wonach sie es immerhin auf ca. 6,5 g (mit Versilberung ja noch etwas mehr) bringt, was man in der Hand nicht mehr bemerken kann. Der Durchmesser (25 mm) stimmt teilweise exakt, ich habe aber auch ein Stück mit 24,7 mm. Auch diese Differenz ist in der Hand nicht zu sehen.

Es gibt die 50er auch in Messing! Nochmal :shock: Diesmal allerdings kam numismatisches Wunschdenken erst gar nicht auf, denn diese "Münze" ist eine dermaßen schlechte Gussfälschung in irgendeinem Gelbmetall, die alle numismatischen Träumereien schon im Keim erstickt. Bei diesen Stücken hätte auch eine Versilberung nichts mehr retten können und wäre die reine Verschwendung gewesen. Sie wiegen um 6 g herum und haben einen Durchmesser von 24,5 mm.


So! Das war es von den 50ern. Jetzt schipp ich mir etwas Traubensaft in die Tasse und hoffe, dass das Vergärungsprodukt desselbigen es zulässt den dritten Teil auch noch heute zu schreiben. Tschüß, Afrasi


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BeitragVerfasst: 5. Nov 2009, 21:32 
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Moin!

Teil 3:

Hier haben wir nun den ersten Typ des 25ers mit der Jahreszahl EE 1936. Es ist der einzige 25er, bei dem es auch das richtige Prägedatum ist, AD 1944. Zehn Millionen dieser Münzen wurden bei der Philadelphia Mint geprägt, jedoch nur 421.500 wurden tatsächlich ausgegeben, und auch diese Münzen wurden AD 1952 außer Kurs gesetzt und eingezogen. Warum? Sie ähnelten im Münzbild den 50ern sehr und waren lediglich einen Millimeter umfangreicher. Damit waren sie ein gefundenes Fressen für Münzbetrüger, Fälscher wäre hier wohl das falsche Wort. Natürlich steht unter dem Löwen auch das Nominal, aber die Analphabetenquote des Landes ist groß ...
Trotzdem blieben sie immer hin ca 8 Jahre lang kursgültig, da erst 1952 und 1953 dreißig Millionen der neuen 25er mit dem Wellenrand aus Philadelphia eintrafen. In dieser Zeit alterten sie kräftig, wie die zweite Münze unten beweist. Nach dem Einziehen der runden 25er im Jahr 1952 wurden diese in lokalen Betrieben - handwerklich mehr oder weniger geschickt - zu Stücken mit Wellenrand umgearbeitet. Diese nachträglich umgearbeiteten 25er sind daher in Spitzenerhaltungen so gut wie nie anzutreffen. Die guten, unzirkulierten runden Stücke landeten bei den Sammlern (wie mir 8-) ), umgearbeitet wurden meist nur Stücke mit stärkeren Umlaufspuren wie die untere Münze.

Doch dazu mehr in Teil 4.

Tschüß, Afrasi


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Ethiopia 25 ct EE 1936 rund unz.jpg
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Zuletzt geändert von Afrasi am 5. Nov 2009, 23:15, insgesamt 1-mal geändert.
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BeitragVerfasst: 5. Nov 2009, 21:52 
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Afrasi hat geschrieben:
...Jetzt schipp ich mir etwas Traubensaft in die Tasse und hoffe, dass das Vergärungsprodukt desselbigen es zulässt den dritten Teil auch noch heute zu schreiben...

Das Vergärungsprodukt des Traubensaftes scheint bei Dir kaum Wirkung zu zeigen. Das Kapitel 3 beweist das. Der zuvor vorgestellte Bronze-50er ist wirklich kurios und Deine Story zum vermutlich versilberten Kupferstück überaus lesenswert. Ich habe ein solches Stück jedenfalls noch nie in der Hand gehabt.
Afrasi hat geschrieben:
...Doch dazu mehr in Teil 4...

Auf diesen 4. Teil zu den gewellten 25ern warte ich mit besonderem Intresse. Dazu gibt es ja unterschiedliche Theorien.
Bist Du noch online, oder schaust Du Dir Werder im Fernsehen an Bild ?

Gruß ins Moor
Dietmar

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BeitragVerfasst: 6. Nov 2009, 09:20 
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Doktor

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moin,

sehr interessante Details zu dieser ausgesprochen schönen Münzserie.
Vielen Dank dafür.

Mich würde interessieren, ob jemand mal ein Exemplar der runden kupfernen 25 Santem Münze mit Versilberungsspuren gesehen hat. Das wäre ja ein Nachweis, dass es diese Form des Münzbetrugs tatsächlich gegeben hat.

Meine silbernen 50er befinden sich leider in Münzrahmen, sodass ich die Dicken nicht feststellen kann :headbang:

Gruß
Hanjogo

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schwer hat man's leicht


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BeitragVerfasst: 6. Nov 2009, 17:31 
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Moin Hanjo!

Lass Deinen Kopf heile! Leg sie unter den Scanner! :idea:
Bei Scannerlicht ist die Farbe schon recht aussagekräftig. 8-) Siehe Text oben!

Teil 4 kann dauern, da ich am Wochenende jede Stunde, die nicht verplant ist, schlafen werde ... Frühestens Montagabend.

Tschüß, Afrasi

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BeitragVerfasst: 7. Nov 2009, 13:24 
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Professor

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Intensiv interessant! Die Fragen auf der.800 feinen sind gegenüber der.700 feinen äthiopischen 50-Cent ich mich gebeten haben–Ihre sind die besten Antworten bei weitem.

Ich werden Ihre "Film," mit Ausnahme hinzufügen nicht unterbrechen–für zusätzliche Vergleich–ein Bild (ich glaube)der "roh" und "raffinierten" Kanten der neues 25-Cent-Stück.

(Und auch, für Spaß, erwähnen, die der äthiopischen-Serie EE1936 wurde von Gilroy Roberts, entworfen, die die Vorderseite des 1964 entworfen Kennedy Hälfte Dollar.)

Wir erwarten ihre nächsten Teilzahlungsrate!

:) v.

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Intensely interesting! The questions on the .800 fine versus the .700 fine Ethiopian 50-cent are ones I have asked myself—yours are the best answers by far.

I will not interrupt your “film,” except to add—for additional comparison—a picture (I believe) of the “crude” and “refined” edges of the new 25-cent piece.

(And mention also, for fun, that the Ethiopian series of EE1936 was designed by Gilroy Roberts, who designed the obverse of the 1964 Kennedy half dollar.)

We await your next installment!

:) v.


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BeitragVerfasst: 8. Nov 2009, 13:22 
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k&k Hoflieferant, Professor
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Hallo Afrasi,

herzlichen Dank für den Beitrag über die Varianten der 50 Santeem Stücke mit der Jahreszahl EE 1936. Dazu möchte ich folgende Einwände zur Diskussion stellen --

1 -- Der Legierungsunterschied von Ag800/Cu200 zu Ag700/Cu300 führt nach meiner Rechnung zu einem Dickenunterschied der ausgewalzten und unbeprägten Metallstreifen von 0.024 Millimetern, bei den geprägten Exemplaren also zu etwa 0.033 Millimetern an den höchsten Stellen des Reliefs. Die hier beobachteten 0.1 bis 0.2 Millimeter Unterschied sind also drei bis sechsmal so deutlich wie sie vom Material her sein dürften. Die Solldicke wurde von der Mint übrigens für beide Versionen mit 2.0 Millimetern (plus/minus Toleranz) angegeben.

Der Dickenunterschied muss also in seiner Hauptsache auf veränderten Prägewerkzeugen und/oder verändertem Prägedruck beruhen. Insbesondere ist gerade die Randstabhöhe nicht unbedingt für Rückschlüsse auf das verwendete Material geeignet, sondern allenfalls die gemittelte Dicke des gesamten Münzbildes.

2 -- Ag700/Cu300 hat ganz richtig im Vergleich zu Ag800/Cu200 einen Gelbstich. Normalerweise wird aber Silber mit niedrigerem Feingehalt (also durchaus schon bei Ag700) vor der Prägung gebeizt (weißgesotten), um eine hellere Farbe zu erhalten (ob dies nun auch bei diesen äthiopischen Münzen so geschehen ist, wäre noch zu untersuchen). Falls dem so gewesen ist, sollten nur die abgegriffenen Stücke gelblicher sein, nicht aber die prägefrischen.

3 -- Vor einiger Zeit hatte ich bei der United States Mint wegen der Unterscheidungsmerkmale dieser Auftragsprägungen für Äthiopien nachgefragt und folgende Antwort erhalten --
Zitat:
We filled two specific contract orders: one for 30 million half dollars coins manufactured in 1944-1945 on .800 fine silver planchets and one for 20 million in 1947 on .700 fine planchets. Unfortunately for identification purposes, these coins were struck with the same die design as required by the contract so there is no common way to distinguish the two types. The United States Mint uses EDX (Engery Dispersive X-ray) analysis to determine alloy composition but there may be other methods available at commmercial metallurgical laboratories.
Sehr interessant wäre es also, wenn eine (vielleicht sogar zerstörerische) Materialanalyse (diese Münzen sind ja in abgegriffenem Zustand nicht allzu teuer) den hier beobachteten Zusammenhang zwischen Randstabdicke und Material bestätigen könnte.

Gruß,
gs

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BeitragVerfasst: 9. Nov 2009, 23:07 
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Afrasi hat geschrieben:
...Teil 4 kann dauern, da ich am Wochenende jede Stunde, die nicht verplant ist, schlafen werde ... Frühestens Montagabend...


Und spätestens? Ich platze vor Neugierde auf Deinen Bericht zu den gewellten 25ern. Villa66 hat zu den beiden existierenden Randtypen ja schon ein Bild eingestellt. Wir können es also kaum abwarten. Ich habe in der Zwischenzeit meine kleine Handvoll 25er auch gesichtet und bin scharf darauf, meine Erkenntnisse mit Deinen zu vergleichen.

In Erwartung
Dietmar

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