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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 26. Sep 2013, 11:07 
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Der folgende Jeton zeigt zwei sehr merkwürdige Szenen: Zwei Schmiede bearbeiten mit ihren Werkzeugen auf einem Amboß den Kopf einer Frau. Umschrift . VNICVS - . EST . - SPECIE . (In seinem Metier ist er einzigartig) Exergue 1660. Im Revers schwingt ein Affe die Peitsche und lenkt einen Esel, beladen mit einem Korb, in dem drei weitere Frauenköpfe zu erkennen sind. . OMN - E . - FERE - NS . MALVM . (Er trägt alles Schlechte). 6,51 g, 27,5 mm. Feuardent 9608 - Cahiers numismatiques 139, mars 1999. Anm. Für die Richtigkeit der Übersetzung garantiere ich nicht.
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1660_Jeton_Lustucru_n.jpg
1660_Jeton_Lustucru_n.jpg [ 115.61 KiB | 3011-mal betrachtet ]

Wir haben es hier mit einer derben Satire zum Thema "Debat pour la culotte" (Streit um die Hose) zu tun, einer Geschlechterdebatte, die im 16. Jh. eingesetzt hatte und in der die Frauen ein neues Selbstbewußtsein für ihre Rolle in der Gesellschaft entwickelten, die den Männern überhaupt nicht behagte. In diesem Zusammenhang tauchte im 17. Jh. die fiktive Gestalt des "Lustucru, opérateur céphalique" auf, eines Fachmanns also für die Umgestaltung von Frauenköpfen, indem er ihre unerwünschten Eigenschaften auf seine Art (s. Abbildung) entfernte. Der Name "Lustucru" ist übrigens mit Bedacht gewählt und eine Zusammenziehung der Redewendung "l'eusses-tu cru" - "hättest du's geglaubt?" Das Revers des Jetons zeigt, daß der Meister über mangelnden Zulauf nicht zu klagen hatte.

Ich bin recht sicher, daß der Jeton nach der Vorlage eines zeitgenössischen Kupferstichs entstanden ist, aus dem zwei zentrale Details herausgelöst wurden. Zum einen natürlich der "chirurgische" Eingriff des Meisters, zum anderen ist aber auch der Lastesel mit seinem merkwürdigen Reiter zu sehen. Dieses Bild ist hier zu sehen.

Zur Ehrenrettung der Frauen ist abschließend anzufügen, daß der monströse Facharzt ein böses Ende nahm. Die Damen nahmen ihre unbehandelten Köpfe von der Leine, setzten sie sich wieder auf und machten ihm den Garaus ... hier zu besichtigen.

In der Volksüberlieferung hat der Lustucru sich allerdings bis ins 20. Jh. halten können, auch wenn er sich bereits in einem Volkslied des 19. Jh. darauf beschränkte, Katzen zu schlachten und als Kaninchen zu verkaufen.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 28. Sep 2013, 17:56 
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Lieber Klaupo!

Ich staune immer wieder, welche numismatischen Besondrheiten du immer wieder ausgräbst.

Olaf

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Was du ererbt von Deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 29. Sep 2013, 16:52 
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Lieber Olaf,

mir machen solche Recherchen Spaß, bei denen man einen Blick in die Bilderwelt und Denkweise vergangener Zeiten werfen kann. Manchmal stößt man auf recht spaßige Ergebnisse. So ist z.B. in einer alten Beschreibung des Jetons die Katze der Mère Michel aus dem Kinderlied in den Korb des Esels geraten:

Au revers est un âne bâté conduit par un singe et chargé d'un chat, d'un singe et d'une femme, avec cette légende OMNE FERENS MALVM
ex. Claude-Charles Pierquin (1798-1863) Notices historiques, archéologiques et philologiques sur Bourges et le département du Cher, Bourges 1840, Marseille 1975, Péronnas 1997.

Aber obwohl dieses Lied heutzutage in Zeiten der political correctness sowohl den Tier- wie den Verbraucherschutz auf den Plan rufen würde, füge ich eine hübsche illustrierte Version an.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 2. Mär 2014, 12:20 
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Der folgende Jeton wird als Spielmarke (Jeton de jeu) gedeutet. Bereits im 18. Jahrhundert stellte die Monnaie de Paris für diesen Zweck eine Auswahl an Stempeln bereit, deren Kombination nach Wahl des Kunden ausgeführt wurde. Auch Sonderanfertigungen waren möglich, bei denen der Auftraggeber nur eine Seite aus dem Repertoire der Monnaie wählte und die Kosten für die Fertigung des Stempels der anderen Seite trug. Mit dem Ende des Ancien Régime und dem Aufkommen des Klassizismus änderte sich der Kunstgeschmack und der neue Stil trat auch auf den Spielmarken an die Stelle des alten.
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1820-ND_Jeton_Gayrard_Sirenes_n.jpg
1820-ND_Jeton_Gayrard_Sirenes_n.jpg [ 116.68 KiB | 2875-mal betrachtet ]

Zitat:
Jeton de Jeu non daté. Av. Fortuna mit verbundenen Augen und geöffnetem Füllhorn führt den ebenfalls blinden Cupido, am Boden ein Glücksrad. Auf der Standlinie Signatur Gayrard F. Exergue DE PUYMAURIN D. Rv. Drei Sirenen im Meer. Umschrift CRAIGNEZ D'UN VAIN PLAISIR LES TROMPEUSES AMORCES. Exergue DE PUYMAURIN D. Randpunze: ohne. Referenz -

Die Prägezeit läßt sich durch die fehlende Randpunze bzw. deren Einführung im Jahr 1832 und die Amtszeit des Direktors der Monnaie de Puymaurin (1816-1841) eingrenzen - also 1816-1832. Auch die Auftraggeberin für das Avers ist bekannt. Es war Napoleons Schwester Pauline Borghese , die vornehmlich durch ihre erotischen Eskapaden für Aufsehen und Gesprächsstoff unter den Zeitgenossen sorgte. Mit diesem Jeton führte sich Raymond Gayrard (1777-1858) am kaiserlichen Hof in Paris ein.

Auf ein Detail möchte ich aufmerksam machen, das in den Beschreibungen des Jetons eher selten erwähnt wird - die beiden kleinen Tiere unter der Standlinie. Es sind Maulwürfe, und mit ihnen wird das Thema "Blindheit des Glücks und der Liebe" weitergeführt, denn diese Tiere galten seinerzeit als blind. Das Gesamtbild des Avers ist wiederzuerkennen in einer Predigt des portugiesischen Theologen Antonio Vieira (1608-1697, bekannt als Apostel Brasiliens), wo es heißt: "Qu’un aveugle veuille guider un autre aveugle, une taupe une autre taupe, c’est une cécité très présomptueuse." (Anm. Daß ein Blinder einen Blinden führen will, ein Maulwurf einen anderen Maulwurf, zeugt von höchst anmaßender Blindheit) .

Das Bild im Revers ist leichter zu deuten - ein Rückgriff auf die Antike und den Gesang der Sirenen aus der Odyssee. Die Umschrift ist dazu passend ein Zitat des französischen Dichters Nicholas Boileau (1636-1711). "Craignez d'un vain plaisir les trompeuses amorces." (Anm. Hütet euch vor den trügerischen Verlockungen eines nichtigen Vergnügens). Erfolglos blieb dagegen die Recherche nach dem Namen des Künstlers, obwohl dieses Revers in diversen Stempelkopplungen verwendet wurde. Als Vorlage könnte ein anonymer Jeton vom Beginn des 18. Jahrhunderts gedient haben.

So vereint also dieser Jeton seine Funktion mit einer gefälligen Darstellung und einer hintergründigen Moral. Der Volksmund hätte das vermutlich kürzer gefaßt: "Das Glück ist eine blinde Kuh und läuft dem dümmsten Ochsen zu." Dieses Motiv wäre am kaiserlichen Hof aber vermutlich nicht gut angekommen.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 2. Mär 2014, 21:21 
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Das ist vermutlich der Jeton, den Forrer als "Love and Fortune" bezeichnet (Vol. II, 225) und zwischen die Jahre 1812 und 1813 legt. Er folgt dabei offenbar dem Biographen Jules Duval: Gayrard, Graveur et Statuaire, Paris 1859 - Daß die Signatur Puymarins das Stück frühestens auf 1816 datiert, hat offenbar keiner der beiden gesehen. (Vielleicht gibt es einen früheren Abschlag?)
Grüße, KarlAntonMartini


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 3. Mär 2014, 12:31 
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KarlAntonMartini hat geschrieben:
... Vielleicht gibt es einen früheren Abschlag? ...

Es gibt tatsächlich einen früheren Abschlag, allerdings mit einem anderen Avers - einem weiblichen Januskopf und der Umschrift "HEUR ET MALHEUR", signiert von Gayrard. Das Revers mit Fortuna und Amor, das auf dem hier gezeigten Jeton als Avers fungiert, zeigt dort die Signaturen von Denon als Direktor der Monnaie und Gayrard als Graveur. Der Januskopf wurde dann auf zahlreichen Jetons mit unterschiedlichen Reversen weiterverwendet, ebenso wie in geringerem Umfang das hier gezeigte Avers. Forrer und Duval beziehen sich auf die n° 300 der "Histoire métallique de Napoléon "( édité en 1819 ) von James V Milligen bzw. Aubin-Louis Millin. Ihre Zuweisung ist also korrekt, und mein Stück ist ein jüngerer Abschlag aus der Amtszeit Puymaurins.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 13. Jul 2014, 11:12 
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Das folgende Stück war ein Gelegenheitskauf im vergangenen Jahr und widersetzte sich bis in die jüngste Vergangenheit allen Bestimmungsversuchen. Feuardent nennt zwar die Reverslegende auf einem anderen Jeton (F. 12391) aus der Zeit der Regentschaft der Anna von Österreich für ihren minderjährigen Sohn, den späteren Ludwig XIV. Dieses Stück jedoch kannte er nicht. Das Netz gab bis vor kurzem nur einen einzigen Hinweis her, welcher es den Medaillen Jean Warins aus der Zeit der Regentschaft Annas zuweist:

"L’une des pièces du sacre qui représente Louis XIV, la couronne en tête et en manteau royal, porte pour légende: Salus populi suprema lex, de sorte que le couronnement de Louis XIV est assimilé à une mesure de salut public." (Revue des deux mondes 1852 Tome 14, p. 413)"
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1653_Lilia_non_nent_Louis_XIV_n.jpg
1653_Lilia_non_nent_Louis_XIV_n.jpg [ 97.85 KiB | 2767-mal betrachtet ]

Zitat:
Louis XIV, Essai du lis au buste adolescent, 1653 Paris
Av. SALVS. POPVLI. SVPREMA. LEX (Das Wohl des Volkes ist oberstes Gebot). Gekrönte Büste Louis XIV nach r., im lilienbesäten Krönungsmantel mit Ordenskette
Rv. LILIA. NON. - .NENT. 1653 (Lilien spinnen nicht). Ovales Wappen Frankreichs auf bekrönter Girlande. Zinn bronziert, (33 mm, 9,6 g). C.1954, Drs.PH13. RR
Anm. Das Stück ist zweifellos ein jüngerer Guß / Abschlag (?). Das tut seiner Seltenheit aber keinen Abbruch, denn iNumis schätzte dieselbe Version auf 1000 €. Bei einem Startpreis von 500 € wurde sie jedoch nicht verkauft.

Es handelt sich also vordergründig um eine Ausgabe auf die Krönung Ludwigs XIV. Erst im vergangenen Monat tauchte ein gleichartiges Stück in der bereits erwähnten iNumis-Auktion auf. Angeboten wurde es als "essai du lis au buste adolescent", also nicht als Jeton (deshalb habe ich diese Bezeichnung auch bisher vermieden) sondern als rückdatierte Probe für den "lis d'argent" (die "Silberlilie"), eine sehr seltene Silbermünze, die nur 1656 für kurze Zeit geprägt wurde. Dieser "lis d'argent" wies nämlich damals den mit Abstand höchsten Silbergehalt (958/1000) aller zeitgenössischen Prägungen auf und wurde aus diesem Grund sofort aus dem Zahlungsverkehr gezogen und thesauriert oder floß ins Ausland ab. Bereits nach drei Monaten wurde die Prägung wieder eingestellt. Eine Abb. der "Silberlilie" gibt es hier:

http://www.monnaiesdantan.com/vso15/lou ... 5-p725.htm

Kurz eingehen möchte ich noch auf die merkwürdige Legende des Revers "LILIA. NON. - .NENT". Es soll sich dabei um die verkürzte Version einer Devise des "Ritterordens vom Heiligen Geist" (Ordre du Saint-Esprit) handeln, dessen Großmeister stets der König war. Vollständig lautete diese Devise "Lilia non laborant neque nent " und greift damit auf Matthäus VI. 28 zurück: "Betrachtet die Lilien des Feldes, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht (wie die Bienen) und spinnen nicht (wie die Spinnen)." Eine schlüssige Erläuterung dieser Devise im Kontext mit dem "Orden vom Heligen Geist" habe ich aber leider nicht ermitteln können.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 7. Nov 2014, 12:01 
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Der folgende Jeton gehört in die Zeit Louis XV. Die Ausgabe von Jetons anläßlich von Hochzeiten bei Paaren "von Geblüt" war seinerzeit gängige Praxis. Eher unüblich war dagegen die Nachprägung derartiger Jetons im 19. Jahrhundert. Bei diesem Jeton war das jedoch der Fall, und die Gründe mögen in der kunstvollen Darstellung oder auch im bewegten Leben der Braut liegen, sind jedoch letztlich unbekannt.
Dateianhang:
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1747_Lorthior_Mariage_n.jpg [ 116.1 KiB | 2575-mal betrachtet ]

Zitat:
Pierre Joseph Lorthior, Jeton de mariage octogonal
Av. .Gestaffelte Wappen von d'Aumont (Louis-Marie-Guy d'Aumont, de Villequier) und Louise-Jeanne de Durfort de Duras auf einem bekrönten Mantel.
Rv .Kartusche mit ihren Monogrammen, darüber zwei schnäbelnde Tauben und umgeben von drei Amoretten. 33,2 mm, 16,06 g. Feuardent 5890, refrappe.

Der Bräutigam war bei der Hochzeit fünfzehn Jahre alt, die Braut grade zwölf Jahre. Ihr nicht zu unterschätzender Vorteil war, daß sie der Familie Mazarin entstammte, in der die Erbfolge festgeschrieben war, daß Vermögen und Grundbesitz in der weiblichen Linie weitergegeben wurden. So verfügte sie über ein immenses Vermögen, und davon machte im weiteren Verlauf ihres Lebens ausgiebig Gebrauch. Nachdem sie Zugang bei Hofe gefunden hatte, sorgte sie aufgrund ihrer Eskapaden und Amouren für reichlich Gesprächsstoff. Als z.B. eine türkische Gesandschaft bei einem Opernbesuch in Paris die schönste Dame wählen sollte, fiel ihre Wahl auf sie - wegen ihrer enormen Körperfülle. Neben ihr blieb der Gatte vergleichsweise blaß, und die Ehe wurde 1770 getrennt. Als sie als letzte Herzogin von Mazarin 1781 hochveschuldet starb, hieß es von ihr, sie sei zwar nur 42 Jahre alt geworden, aber ihr Lebenswandel habe für 84 Jahre gereicht, und ein Priester äußerte behutsam, sie sei zwar eine sündige Magdalena gewesen, aber leider keine reuige. Immerhin hinterließ sie eine Tochter, und deren Tochter wiederum heiratete in die Grimaldi-Familie ein und wurde so die Stammutter einer Dynastie, die noch heute einigen Unterhaltungswert bietet.

Also wieder mal ein Jeton mit ein bißchen Geschichte.

Gruß klaupo


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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 7. Nov 2014, 14:34 
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:appaus:

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 Betreff des Beitrags: Re: Französische Jetons
BeitragVerfasst: 7. Nov 2014, 19:17 
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Schöne Geschichte! Hier habe ich noch ein Bild des Salons der Braut gefunden, die als Kunstsammlerin berühmt war: http://www.cca.qc.ca/fr/collection/423- ... de-mazarin
Grüße, KarlAntonMartini


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